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Downton Abbey – Staffel fünf [4 DVDs]

Downton Abbey – Staffel fünf [4 DVDs]

Downton Abbey - Staffel fünf [4 DVDs]

Besonderheiten: Freigegeben ab 12 JahreDas England im Jahre 1924 birgt jede Menge neue Herausforderungen für Familie Crawley und ihre Angestellten: Eine neue Labour-Regierung kündigt Veränderungen an, die im ganzen Land zu spüren sind, und auch das Leben in Downton ist nicht unberührt lassen. Robert, Mary und Branson versuchen verzweifelt, das Anwesen für die kommenden Generationen zu sichern. Branson, dessen Rolle auf Downton zunehmend wichtiger wird, fängt an seine Existenz in Frage zu stellen und Mary muss sich eingestehen, dass sie gerne wieder heiraten würde. Edith droht ohne ein Lebenszeichen ihres geliebten Gregson unter der Last der ihres schrecklichen Geheimnisses zu zerbrechen.

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3 Kommentare

  1. 186 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    „I feel a shaking …, 5. Dezember 2014
    Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey – Season 5 [UK Import] (DVD)
    … of the very ground I stand on” – Mal wieder harte Zeiten für Carson: Dieses Mal ist es kein Telefon und kein Grammophon, sondern ein Radio, das den würdigsten aller Butler aus dem Gleichgewicht bringt. Doch der Fortschritt hält unermüdlch Einzug in Downton: Die Röcke werden kürzer, die Haare auch. Statt zum Dinner lädt man zur Cocktailparty, die ist schneller vorbei und man muss sich nicht mit so vielen langweiligen Leuten unterhalten, findet Lady Grantham. Manche Dinge ändern sich upstairs allerdings nie – Lady Edith rennt ihrem Glück hinterher, und die Chancen, es zu finden, standen noch nie so schlecht. Lady Mary, ebenfalls auf der Suche nach Glück und Liebe, greift mal wieder zu unorthodoxen Maßnahmen und wird dabei nicht eben sympathischer. Tom zerreißt sich zwischen der Welt, in der er lebt, und der Welt, die er für die gerechtere hält.

    Downstairs geht es endlich wieder um andere Fragen als die, welches Küchenmädchen mit welchem Diener. Daisy entdeckt ungeahnte Talente, Miss Baxter verrät ihr Geheimnis und Mr Molesley entpuppt sich als der heimliche Star der Serie. Ein Hoch auf Mr Molesley an dieser Stelle – wer hätte denn bitteschön bei der ersten Staffel erwartet, dass dieser etwas linkische Aushilfsbutler sich zu einem echten Sympathieträger entwickeln würde?

    A propos Entwicklung, die findet im Fall der Bates-Saga nicht statt. Ganz im Gegenteil, man dreht sich einmal im Kreis herum, und das ist wirklich enttäuschend. Was auch einer der Gründe ist, weshalb ich der Staffel „nur“ viereinhalb Sterne gebe: Es dauert wahrhaftig vier Folgen, bis die einzelnen Handlungsstränge in Gang kommen. In der ersten Hälfte der Staffel wird unendlich viel ausgewälzt und auseinander gezogen. Was mir anfangs gefehlt hat, waren die echten Downton-Momente, Szenen, bei denen man erst einmal nach Luft schnappen oder in die Hände klatschen muss (ich meine Szenen wie das Ende von Mr Pamuk. Oder Matthews wohlgezielter Faustschlag in Richtung Sir Richard Carlisle im Weihnachts Special 2012). In zweiten Teil der Staffel geschieht dann soviel, dass man die Hälfte verpasst, wenn man zwischendurch nach dem Teewasser schaut.

    Auf der Plusseite stehen drei Nebendarsteller, nämlich die beiden außerordentlich gut gecasteten Kinder Sybbie und George, die ihren Großpapa (und den Zuschauer) ratzfatz um den Finger wickeln, und Mr Spratt, der kurz vor einer Karikatur stehende, aber umso unterhaltsamere Snob von einem Butler Ihrer Ladyschaft, der Dowager Countess. Womit wir da wären, wo das Herz von Downton schlägt. Zum einen lernen wir, dass auch eine Persönlichkeit wie die Dowager Countess eine Vergangenheit hat, zum anderen – und das war für mich der bessere Handlungsstrang – sehen wir, wie sich die Freundschaft zwischen Ihrer Ladyschaft und Mrs Crawley entwickelt hat. Mrs Crawley ist übrigens immer noch mit ihrem späten Verehrer unterwegs.
    Habe ich jemanden vergessen? Natürlich, das ewige Sorgenkind, Thomas-I’m-Mr-Barrow-now, der nie ein richtiger Fiesling werden wird, solange ihn sein persönliches Dilemma immer wieder einholt. Am Ende wollte ich ein Plakat hochhalten: Ein bisschen Glück für Thomas, bitte!

    Im ersten Teil ist der fünften Staffel tatsächlich ein wenig die Luft ausgegangen – im zweiten Teil kommt der Downton-Freund hingegen voll auf seine Kosten. Explosive Dinnerszenen, Herzschmerz, wunderschöne Kostüme und große Schauspielkunst sind selbstverständlich ebenfalls wieder im Gesamtpaket enthalten. Die Original DVD enthält englische Untertitel, Extras zu den Dreharbeiten, eine ausführliche Dokumentation zu Sitten und Zeiten mit Alistair Bruce, dem historischen Berater der Serie, und, last but not least, einen sehr langen Trailer zum diesjährigen Weihnachts Special, der zu den schönsten Hoffnungen berechtigt.

    Off Topic: Zum Schluss noch ein Wort zu der hier geführten Diskussion über den hohen Preis auf amazon.de. Der Preis ist hoch, weil die DVD im regulären deutschen Handel noch nicht erhältlich ist und von Wiederverkäufern vertrieben wird – wer sie auf amazon.co.uk nach Deutschland bestellt, spart rund fünfzig Prozent. Für diesen Umstand kann man weder amazon.de verantwortlich machen noch die Produktionsfirma. Die DVD aber nur aufgrund des hohen Preises mit einem Stern abzuwerten ist meiner Meinung nach ein Schlag ins Gesicht für die Schauspieler und Macher der Serie, die uns in den letzten fünf Jahren so viele schöne Momente beschert haben.

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  2. Isabelle Klein "vintage books"
    96 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    „The way the world is changing …“, 23. November 2014
    Rezension bezieht sich auf: Downton Abbey – Season 5 [UK Import] (DVD)

    wird Edith zu Violet sagen. Wie ein roter Faden durchzieht, diesmal noch stärker als in den vorangegangen Staffeln, die Veränderung die Geschichte in Staffel 5 und zieht ihre Kreise. Geschickt setzt Schwerpunkte Fellowes, baut alte Figuren aus, entwickelt sie in ihrer Tiefe weiter. Interessante geschichtliche Ereignisse werden selbstverständlich eingebaut, witzig, sarkastische Dialoge sind sowieso en masse vorhanden.

    Die fünfte Staffel beginnt, ähnlich wie die vierte, düster, nebelverhangen und nicht immer hoffnungsvoll. Licht und Freude wird man über weite Strecken vergeblich suchen. Edith ist auf den Weg zu den Drewes, einmal mehr Marigold besuchen. Doch die Frau des Pächters vermutet ganz andere Motive … Auch Mary hat ihre Probleme mit der Männer- und dadurch auch Frauenwelt. Sie scheint sich entschieden zu haben. Doch woher wissen, dass diese Entscheidung auch die Richtige ist?? Die Katze im Sack kaufen?! Voraussetzung für Mary, den Schritt ein zweites Mal zu wagen ist, dass die zweite Ehe genau so glücklich sein soll wie die mit Matthew. So beschreitet Mary einen ungewöhnlichen Weg, um herauszufinden, ob die Wahl die richtige ist. Tja, wir leben in modernen Zeiten. Violet kann ein Lied davon singen, ist sie doch, per Zufall oder Schicksal in diverse Machenschaften eingebunden. Wie Carson im Verlauf der acht Folgen feststellen wird: „Nobody knows everything.“ Doch einige Geheimnisse werden ergründet, einige wohl im Dunkel bleiben.

    Wunderbar ist diesmal die Schwerpunktsetzung der Figuren gelungen. Edith und ihre Geschichte werden weiterentwickelt, sie gewinnt Sympathien, während Mary, die Eiskönigin, die ihren weitestgehend, einbüßt. Auch hier findet Violet, wie so oft die passenden Worte: „A lack of compassion can be as vulgar as an excess of tears“, und: „My dea,r love is a far more dangerous motive than dislike.“

    Schön ist auch, dass Robert, von seinem Enkelkind liebevoll „Donk“ genannt, mehr Raum als üblich einnimmt. Cora und er feiern ihren Hochzeitstag und müssen die eine oder andere Eheklippe umschiffen. Zu schaffen macht unserem Lord nicht nur die Labour-Regierung. Er vergleicht England mit einem „man in misery“, das Jahr 1924, in dem wir uns in dieser 5. Staffel wiederfinden, bringt Schwung in das starre Gesellschaftsgefüge. Das merkt man vor allem downstairs. Unsere kleine, eher unscheinbare Daisy wird sich emanzipieren und zeigen was in ihr steckt. Sehr zum Missfallen von Mrs. Patmore, die immer noch mit den Kriegsgeschehnissen hadert. Weiterer großer Pluspunkt downstairs ist die Entwicklung Thomas‘. Einmal mehr denken wir, dass bei dem Guten Hopfen und Malz verloren ist, als er unerwartet menschlich erscheint und uns zeigt, dass letztlich doch in einem jeden ein guter Kern zu stecken scheint.

    Wir befinden uns in einer wechselvollen Zeit, in der die Granthams und ihr way of life outdated scheinen. Werden sie wie die Dinosaurier sang und klanglos verschwinden? Robert weiß, was die Zeit und die liberale Regierung bringen wird (in seinen Worten: “ …the destruction of people like us and everything we stand for“). In Person, der uns bereits bekannten Miss Bunting ahnen wir, was dem Armen noch bevorsteht.

    Die wunderbaren Kulissen, die Flapper-Kostüme, die exquisiten Requisiten braucht man wohl kaum noch zu erwähnen. Alles selbstverständlich. Genau wie die spritzig, witzigen, sarkastischen Dialoge und mitunter tiefgreifende Erkenntnisse. Wir befinden uns in einer Zeit, in der man dem zehnjährigen Beginn des Großen Krieges gedenkt. Passend dazu will man auf Downton ein Denkmal errichten. Hitler wirft mit seinem Bierkeller Putsch des Jahres 1923 erste dunkle Schatten auf die glanzvolle Zeit der stag parties, der Bobs (jaaa, Mary tut es eeendlich) und des Swings und Jazz. Religiöse Konflikte (Judentum), der Schrecken Kommunismus und der nun in Europa verstreuten russischen Aristokratie werden aufgegriffen. Die Möglichkeiten der arbeitenden Klasse, der Aufstieg durch Bildung und die Verheißungen Londons werden verheißungsvoll inszeniert. Auch die ein oder andere technische Neuerung, diesmal das Radio und der Stummfilm werden stimmig eingebunden.

    Weitere Pluspunkte der Handlung, neben Edith, deren Geschichte in Teilen an Brontes „Jane Eyre“ und Bette Davis‘ „The Old Maid“ erinnert, ist zudem der Handlungsstrang um unsere beiden Nesthäkchen Rose und Tom. Die eine wird für Zündstoff sorgen, religiöse Konflikte inbegriffen, der andere zeigt eindrucksvoll, wie Menschen sich verändern, und doch nicht vollkommen aus ihrer Haut können. Hin und hergerissen zwischen Miss Bunting und den Granthams, die er lieb gewonnen hat, muss Tom eine schwierige Entscheidung treffen. Doch die tiefe…

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  3. 82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gute 5. Staffel der Serie, 21. Dezember 2014
    Von 

    Auch die fünfte Staffel von Downton Abbey ist alles in allem gelungen. Die Charaktere werden feinfühlig weiterentwickelt und die Story mit Hilfe einiger dramaturgischer Effekte vertieft.

    Achtung Spoiler
    Über Mr. Bates schwebt unterschwellig die ganze Serie hindurch der Verdacht des Mordes, auch seine Frau scheint ihn zu verdächtigen. Die aus den vorherigen Folgen bekannte Kriminalgeschichte wird noch einmal zugespitzt, das ist dramaturgisch spannend, aber zuweilen doch ein wenig enervierend, wünscht man sich doch als Zuschauer, dass dieser Handlungsstrang endlich einmal zu einem wohlwollendem Ende geführt wird. Doch daran denkt Julian Fellowes, der Drehbuchautor, beileibe nicht. Er hat noch so manche Überraschung für den Zuschauer in diesem Handlungsstrang parat. Lady Rose, die Nichte von Lord Grantham, verliebt sich in einen charmanten und gut erzogenen jungen Mann, der aus einer bekannten Familie der jüdischen Gemeinde kommt. Aus dieser Liebe und den sich anbahnenden Heiratsmöglichkeiten entwickelt sich so mancher kulturelle Konflikt, der das schwierige Verhältnis zwischen englisch-anglikanischem Hochadel und jüdischen Traditionen offenlegt. Das ganze wird spannend, ernsthaft und feinfühlig erzählt. Edith, Lord Granthams Tochter, gerät in Konflikt mit der Frau ihres Pächters, die ihre uneheliche Tochter aufgenommen hat und versucht Edith den Umgang mit ihr zu verbieten. Daraus entwickelt sich eine spannende und psychologisch tiefgängige Geschichte, die das seelische Leiden von Ediths glaubwürdig darlegt und die Problematik der damaligen stocksteifen Konventionen offenbart, die eine adlige Mutter eines unehelichen Kindes in ein traumatisches Dilemma stürzen. Daneben leidet Edith immer noch unter dem nicht geklärten Schicksal ihres Verlobten, der in Deutschland vor einigen Jahren unter ungeklärten Umständen verschwand. Im Verlauf der Serie wird dessen Schicksal offenbart. Um Miss Baxter, die neue Kammerzofe ihrer Ladyschaft, Cora Crawley, rankt sich ein spannendes Geheimnis, dass Thomas Barrow, der Unterbutler, offensichtlich kennt und versucht sie damit gefügig zu machen. Dieser leidet unter seiner Homosexualität, die er versucht medizinisch behandeln zu lassen. Er bleibt ein zeitweilig mysteriöser und tiefgängiger Charakter, der neben seinen üblen, manipulativen Eigenschaften auch menschliche Schwächen und Verletzlichkeiten zeigt. Fellowes gelingt es Thomas Charakter noch mehr Komplexivität und Tiefe zu verleihen. Miss Isobel Crawley überwindet langsam den Tod ihres Sohnes Matthew und stellt sich wieder dem Leben, das für sie eine Liebesgeschichte bereit hält. Es entwickelt sich eine zarte und subtil geschildert Romanze. Und auch bei Lady Violet, der Matriarchin der Familie, werden wieder alte Liebesgefühle geweckt. In ihr Leben tritt mit dem exilrussischen Prinzen Corragen ein alter Verehrer. Up- wie Downstairs werden an Hand der Schicksale der uns bekannten Charaktere die gesellschaftlichen Konventionen und Konflikte der damaligen Zeit geschildert. Carson und Lord Grantham stehen vor schwierigen Entscheidungen und auch Tom Branson, der Witwer von Lady Sybil, ringt um seine Rolle im Leben und steht vor der schwierigen Entscheidung, ob er nach Amerika auswandern soll. Downton Abbey bleibt spannend und hat noch genug Potenzial für weitere Staffeln, denn da sind noch viele Geschichten, die weitererzählt werden wollen. Ich kann diese Staffel nur zum Kauf empfehlen, das ist historische Unterhaltung auf hohem Niveau.

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