Shopping News
Startseite / Angebote / Medien / Bücher / Girl on the Train – Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.: Roman

Girl on the Train – Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.: Roman

Girl on the Train – Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.: Roman

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.: Roman

[Bücher wie neu , eingeschweißt ]

Listen Preis: EUR 12,99

Preis: EUR 12,99

More Buch Products

Dieser Beitrag wurde so bewertet:

über admin

weiteres Angebot

Most popular Fremdsprachige Bücher auctions

Fremdsprachige Bücher on eBay: Dieser Beitrag wurde so bewertet:

2 Kommentare

  1. HeatherDonahue "HeatherDonahue"
    14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Ein Mädchen in einem Zug…. und sie fährt, und fährt…. und fährt…., 1. Juli 2015
    Schreibstil

    Der Schreibstil der britischen Autorin Paula Hawkins hat mir von Anfang an eigentlich sehr gut gefallen, allerdings bedeutet das leider nicht, dass ich auch das Gesamtwerk als wirklich gut bezeichnen würde. Als ich mit dem Lesen begonnen habe, mochte ich das Buch noch sehr. Es war irgendwie anders im positiven Sinne und auch die „abnormalen“ Charaktere empfand ich als sehr erfrischend, doch leider hat sich vielen in „Girl on the Train“ für mich unnötig in die Länge gezogen. Klar, das Buch ist auf jeden Fall tiefgründig und spielt besonders auf die Psyche der einzelnen Personen an, aber schon die unterschiedlichen Sichtweisen, die alle aus der „Ich“-Perspektive verfasst worden, haben für mich den Lesefluss extrem gestört. Ich war hin und hergerissen zwischen den Protagonisten, kam sogar manchmal mit den Namen durcheinander. Paula Hawkins ist auf jeden Fall eine gute Schriftstellerin mit sehr viel Talent, aber „Girl on the Train“ konnte mich leider nicht so recht überzeugen.

    Charaktere

    Rachel ist eine junge Frau, die jeden Tag mit dem Zug fährt und in ihrer eigenen Welt lebt. Sie wird von der Autorin sehr tiefgründig und mit all ihren Ecken und Kanten beschrieben. Um es ganz deutlich zu sagen: Sie ist eine Alkoholikerin und sie denkt, dass ihr ganzes Leben bereits zerbrochen ist. So lebt sie in einer Scheinwelt und erschafft andere Personen, von denen sie denkt, dass diese glücklich sind und ein besseres Leben als sie haben.

    Rachel wurde von ihrem Ex-Mann Tom verlassen. Dieser lebt nun mit seiner ehemaligen Affäre Anna zusammen. Mit ihr haben wir die zweite Person, aus deren Sicht wir die ganze Geschichte erfahren. Ich muss sagen, dass ich ihre Abschnitte wohl am wenigstens mochte. Sie wirkt zwar auch sehr verletzlich und sehnt sich nur nach einem friedlichen Leben, aber ich muss sagen, dass ich keine Sympathie für Frauen empfinden kann, die einer anderen Frau den Mann ausspannen und dauernd denken „Ich bin ja eh besser und schöner…“

    Die dritte Frau im Bunde ist Megan, die vermisste Frau, die Rachel von der Bahn aus beobachtet hat. Ihre Geschichte ist wie die der anderen sehr schlimm und als Leser wird klar, wie zerbrochen auch sie sein muss. Allerdings konnte mich die ganze Erzählung aus der Vergangenheit von ihr auch nicht vom Hocker reißen.

    Meine Meinung

    „Girl on the Train“ war ja wieder mal ein Buch, was mal wieder an allen Ecken beworben und gehypt und das eigentlich durch die vielen guten Rezensionen dann auch mein Interesse geweckt hat. Leider kann ich mich diesen Jubelrufen nicht anschließen. Für mich war das Buch zäh wie Kaugummi und ich musste mich teilweise sogar zum weiterlesen zwingen.

    Thriller? Roman? Drama? Ja, was ist „Girl on the Train“ überhaupt? Ich vermag es auch jetzt nach dem Lesen nicht so recht einzuschätzen. Klar, es hat Thrillerelemente, aber spannend war es für mich leider überhaupt nicht. Als ich es angefangen habe, war ich eigentlich noch begeistert, ich dachte „Wow, das ist mal etwas anderes“, aber dann wurde die Geschichte immer mehr in die Länge gezogen. Tausend mal wurde Rachels Alkoholproblem erwähnt, tausend Mal Annas Frust über Rachel und dann die Geschichte der vermissten Megan. Ja, ich wollte eigentlich nur durchhalten, um vielleicht am Ende mit noch einer Überraschung belohnt zu werden, aber Pustekuchen. Nach der Hälfte des Buches ahnte ich bereits, worauf die Geschichte hinausläuft und genauso war es dann auch.

    Das Buch ist eigentlich fast ein Kammerspiel zwischen den einzelnen Personen. Da ein Streit, da versinkt Rachel wieder in Selbstmitleid und Anna ist wieder von der Wut gepackt. Die Geschichte, die eigentlich auf den ersten Seiten so viel Potenzial verspricht, wird einfach nicht weitergeführt. Ich dachte eigentlich, dass „Girl on the Train“ ein Psychothriller ist, der darum handelt, wie eine Frau sich eine eigene Welt erschafft. Teilweise trifft das auf Rachel wohl zu, aber in dem Buch geht es eigentlich viel mehr darum, dass sie die Wahrheit verdrängt und erst am Ende ganz klar alle Zusammenhänge erkennt. Mehr ist es nicht.

    Fazit

    Ich kann den Hype um das Buch leider nicht verstehen. Klar, die Charakterwahl ist mal etwas anderes, aber Spannung oder auch einen tieferen Sinn habe ich in dem Buch vergebens gesucht!

    0

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  2. Kathy von Bücher lieben und erleben
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ein guter solider Roman, der leider erst auf der zweiten Hälfte wirklich rasant wird., 24. Juni 2015
    Rezension bezieht sich auf: Girl on the Train – Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.: Roman (Broschiert)
    Kurzbeschreibung:

    Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

    Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ..

    Meine Meinung:

    Nachdem ich viele positive Stimmen zu diesem Buch gehört habe, musste ich es unbedingt haben. Vielen Dank an dieser Stelle an den Blanvalet Verlag, dass ihr mir dieses Buch zur Verfügung gestellt habt.

    Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen. Man ist sofort im Geschehen drin und das ganze Buch beginnt mit einer Zugfahrt mit der Protagonistin Rachel. Man erfährt etwas über sie, die Umstände warum sie in diesem Zug sitzt, aber auch viel über ihre Gedanken und Gefühle, Ängste und Sorgen.

    Leider, und dafür gibt es am Ende auch einen Punkt Abzug, hatte ich erst ungefähr nach der Hälfte des Buches diesen Spannungsgedanken. Vorher war es ein guter Roman, man hat viel über Beziehungen und Rachels Vergangenheit erfahren, aber erst ab ungefähr der Hälfte wollte ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Roman aber auch wirklich spannend und zum Ende hin gab es ungefähr auf den letzten 40 Seiten den Knall. Das Ende hat mich wirklich überrascht. Damit hätte ich NIEMALS gerechnet.

    Die Charaktere des Buches waren unheimlich authentisch dargestellt. Dank der Geschichte war natürlich nicht alles rosarot und jeder der Charaktere hatte seine Rolle. Toll fand ich, dass das Buch mit nicht so vielen Charakteren auskam. So wurde die Handlung und das Geschene eingegrenzt und man hat sich in der Geschichte nicht verloren.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es ist rasant und nicht ausschmückend, was total meinem Lesestil entspricht. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten geschrieben, unter anderem Rachel, die eigentlich auch den größten Part der Erzählerrolle ausmacht. Die anderen beiden Erzähler möchte ich euch an dieser Stelle nicht verraten, diese solltet ihr selbst entdecken. Außerdem sind die Kapitel meist in morgens/abends mit Datumsangabe eingeteilt, so dass man die Geschichte durch die chronologischen Angaben gut nachempfinden konnte.

    Ich mag das Cover. Es ist auf der einen Art total schlicht, aber auf der anderen Art drückt es unheimlich gut aus, was in dem Buch passiert. Toll finde ich auch, dass hier Cover und Titel dem Originalbuch angepasst wurden.

    Fazit:

    Das war ein wirklich guter Roman, der mich leider teilweise etwas vor sich hindümpelt, mich aber mit der zweiten Hälfte doch noch wirklich gut unterhalten hat.

    0

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

Hinterlasse eine Antwort

<\/body>