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Der leere Thron

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Artikle bei Ebay kaufen: Der leere Thron / Sachsen-Uhtred Saga Bd. 8 von Bernard Cornwell

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6 Kommentare

  1. 6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Uthred, der alte Soldat, 4. Juli 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Der leere Thron (Kindle Edition)
    Uthred von Bebbanburg ist wider Erwarten nicht an den schweren Verletzungen seines letzten Gefechtes gestorben.
    Auch wenn wir erst seinem Sohn folgen, später tritt dann der Senior wieder an die Stelle des Erzählers und zeigt seinen Feinden, wo der Hammer hängt.
    In diesem Fall kämpft er die allermeiste Zeit gegen innere Gegner, meistens Mercier, die seine Herrin und Geliebte Aethelflaed nicht auf dem Thron ihres verstorbenen Gatten sehen wollen. In diesem Buch gibt es auch deshalb weniger Schlachten und Scharmützel. Während in den Vorgängern kaum ein Kapitel verging ohne dass Uthred einen Schädel spaltete, wird hier ordentlich Tempo herausgenommen. Nicht zuletzt weil Uthred nicht nur alt wird, sondern auch noch an seiner Verletzung herumlaboriert. Die ständigen Schmerzen haben ihn von dem stolzen Krieger, als den wir ihn kennen, zu einem zuckenden Wrack gemacht. Deshalb muss er sich stärker als je zuvor auf seinen Sohn Uthred, seinen treuen Freund Finan, seine Männer und nicht zuletzt List und Tücke verlassen. Und siehe da! Uthred ist ein verdammt guter Intrigant und Pläneschmieder. Gerade wegen seiner Schwäche hat es mir enorm Spaß gemacht ihm zu folgen. Wo er vorher mit roher Gewalt jeden Gegner zur Unterwerfung prügeln konnte (und das auch oft genug getan hat), so kreisen hier schon die Aasvögel um ihn.

    An Cornwell gefällt mir besonders sein Realismus. Uthred Senior ist ein knurriger, alter Kämpfer, der seinen Sohn schlecht behandelt, aus dessen Wunde ständig Eiter sickert und der Zehnjährige über Leben und Tod Gefangener bestimmen lässt. Er ist kein strahlender Held, kein neuer Lanzelot, kein Ritter, der eigentlich westliche Moralvorstellungen aus der Gegenwart vor sich hinträgt. Und genau das mag ich an ihm.

    Wer, wie ich, in Uthreds Schildwall gestanden hat, mit ihm Dänen geschlachtet hat und mehr als nur simple Action und Schwarz-Weiß-Malerei erwartet, der ist hier richtig. Wer auch noch historische Akkuratheit mit guten Dialogen und genialen Charakteren liebt, der sollte zugreifen.

    Für alle Fans, die Uthred mit Vorliebe in blutige Schlachten folgen, ist dieses Buch allerdings vielleicht eher nichts.

    Für einen eingeschworenen Mann Uthreds, gibt es da natürlich nichts zu rütteln: Das nächste Mal, wenn Uthred in die Schlacht zieht bin ich dabei. Und wenn Cornwell auf diesem Niveau bleibt, dann wird das auch wieder sehr gut bis schlicht episch.

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  2. 27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Uhtred ist wieder da!, 26. Juni 2015
    Rezension bezieht sich auf: Der leere Thron (Taschenbuch)
    Mit „Der leere Thron“ (The Empty Throne“ 2014) entführt Bernard Cornwell den Leser bereits zum achten Male in das (früh-) mittelalterliche England. Pünktlich zur Bekanntmachung, dass die Uhtred-Saga nun tatsächlich unter dem Titel „The Last Kingdom“ verfilmt wird, ziehen Uhtred und seine Gefolgsmänner wieder durch das werdende England.

    Die Story spielt diesmal um das Jahr 911, überwiegend in Mercien. Nach der schweren Niederlage der Dänen bei Teotanheale herrscht relative Ruhe und Einigkeit.
    Doch die Lage erweist sich wieder einmal als brisant: Aethelred, der Herrscher Merciens wurde in der Schlacht von Teotanheale schwer verwundet und liegt im Sterben. Er droht ein Machtvakuum zu hinterlassen, denn er hat keine legitimen Nachkommen und Aethelflaed, seine Frau, als Nachfolgerin, scheint den Kriegern und Herrschern undenkbar. Schon mehren sich die Stimmen, Aethelflaed möge ins Kloster konvertieren, denn eine vermögende Witwe wird als politisches Risiko angesehen. Schließlich könnte sie den falschen ehelichen und zu Macht verhelfen.
    Dazu kommt, dass kampferprobte irische Norweger Mercien für ihre Raubzüge auserkoren haben und das Land unsicher machen.

    Umso dringender verlangt die Situation nach dem alten Kämpen Uhtred, doch der wurde ebenfalls schwer verwundet. So führt zunächst Uhtred Uhtredson, der ehemalige Osbert, in die Geschichte und durch den Prolog.

    Kritiker werden sicher bemängeln, dass sich weder die Geschichte noch der Charakter des Uhtred wesentlich weiter entwickelt haben. Das stimmt auch. Doch ganz ehrlich gesagt, das ist gut so!
    Denn Uhthred steht wieder da, wo er hingehört, nämlich in der Schlacht und im Schildwall. Die unbändige Kraft dieses Kämpen sickert nahezu aus dem Buch heraus.
    Konsequent erzählt der Autor von den Zuständen im Mittelalter und von der herrschenden Brutalität. Hier gibt es keine Beschönigungen. Gerade in der Beschreibung der Schlachtengetümmel mit Dreck, Blut und Schweiß ist Cornwell einfach unnachahmlich. Dazu gibt es eine gehörige Prise trockenen, schwarzen Humors, oft erzählt mit einem fast schon hörbaren brummigen Unterton.

    Cornwell schafft es erneut, mit seiner genialen Verquickung von Fakten und fiktiven Charakteren, gepaart mit seinem herausragenden Erzählstil, einen spannenden Pageturner zu schaffen. Wieder einmal kommt der Leser in den Genuß einer packenden Geschichtsstunde.
    Wer die bisherigen Bände mochte, wird sicher nicht enttäuscht werden. Der Roman ist jedoch auch für Neueinsteiger durchaus gut zu lesen. Wer es genauer wissen möchte, dem seien auch die sieben Vorgänger-Bände wärmstens empfohlen.

    So bleibt unterm Strich die Erkenntnis: Bernard Cornwell ist und bleibt der unbestrittene König des historischen Romans und Uhtred ist sein Meisterstück.

    Fazit: Kurzweiliger und spannender Pageturner. Klare Kaufempfehlung!

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  3. 3.0 von 5 Sternen
    nicht schlecht, aber auch nichts Neues, 11. Juli 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Der leere Thron (Kindle Edition)
    Bernhard Cornwell gehört zu den Vielschreibern, deren Serien ich ungern auslasse. Der Stil, seine Fähigkeit, Geschichte an Personen darzustellen, und der Phantasiereichtum des Schriftstellers machen ihn mir sympathisch. All das vermisse ich in diesem Buch („Der leere Thron“), deshalb habe ich es mit Freude, aber auch mit Enttäuschung gelesen. Das ist kaum noch ‚Geschichte‘, eher handelt sich hier um – wiedeholte – Geschichten. Dankbar bin ich, dass man diese Bücher jetzt auch als E-Bookks beziehen kann. Das hilft dem übervollen Bücherregal und ist nützlich für den Leser.

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  4. B. Katrin "frauenkaeferl"
    107 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Super für unterwegs !!!, 19. Februar 2006
    Rezension bezieht sich auf: Meine allerersten Wörter (Pappbilderbuch)
    Das ist mal wirklich ein absolut tolles Buch für Kinder!!
    Dicke Pappseiten auf denen alle möglichen Gegenstände des Alltags abgebildet sind. Darunter steht dann auch der Name des „Dings“ – ob das jetzt eine Flasche ist, eine Seife, ein Apfel, oder ein Bagger – in dem Buch ist alles drin, was normalerweise wirklich im Kinderalltag vorkommt.
    Durch sein handliches kleines Format ist das Buch das passende Gegenstück zu Helmut Spanners – Erste Bilder, erste Wörter. (sehr gross und eher für zu Hause)
    Wenn wir länger unterwegs sind, nehmen wir das Buch immer mit, da es durch seine vielen Bilder Abwechslung bringt und mein Kind sich nicht so schnell langweilt.
    Wenn er unterwegs dann z.B. irgendwas sieht, was auch im Buch ist, blättert er es auf und deutet ganz hektisch auf das passende Bild :)
    Zu Hause verwenden wir dann eben lieber das oben genannte andere Buch von Helmut Spanner, weil es grösser ist. Aber für unterwegs kenn ich kaum ein Buch, dass >Meine allerersten Wörter< toppen könnte.
    Die Altersempfehlung ab 9 Monaten find ich etwas unrealistisch. Mit 9 Monaten hat mein Kind noch alles in den Mund genommen und daran rumgelutscht und nicht wirklich Interesse für das Buch gezeigt.
    Damals hat er lieber noch Bücher angesehen wo höchstens ein paar Gegenstände pro Seite abgebildet sind und nicht gleich soviele.
    Insofern würd ichs erst ab 12 oder sogar 18 Monaten empfehlen.
    Ab dem Alter beginnen die Kleinen sich für sowas wirklich mehr zu interessieren.
    Alles in allem wirklich ein absolutes Top Buch für die Kleinen mit einem sehr guten Preis !

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  5. 50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Wörter aus dem Babyalltag?, 26. Juli 2008
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Meine allerersten Wörter (Pappbilderbuch)
    Das Buch ist nett gemacht, auch ganz praktisch wegen der kleinen Größe und den dicken Seiten, aber unter Wörtern aus dem Babyalltag hab ich mir doch ein bißchen etwas anderes vorgestellt:
    Kipplader, Pfanne, Hammer, Schokolade, Gießkanne oder Kerze kommt bei uns z.B. sehr selten vor…. Während ich hingegen Wörter wie Auto, Bett, Blume z.B. vermisst habe.

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  6. 44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Es gibt wesentlich bessere Bücher, 18. Januar 2009
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Meine allerersten Wörter (Pappbilderbuch)
    Ich bin nicht der Meinung, dass in Babys ersten Wortschatz Wörter wie „Eierbecher oder „Ananas“ gehören. Außerdem sind die Abbildungen der Tiere etwas fragwürdig. Alle Tiere sind als Kuscheltiere dargestellt, nur die Kuh als geschnitzte Holzfigur. Ich bekam das Buch zum Glück geschenkt, ansonsten hätte ich mich über das ausgegebene Geld sehr geärgert. Empfehlenswert ist „Mein erstes Wörter-Haus“ von Ravensburger. Darin sind 4 kleine Bücher zu den Themen: „Bei mir zu Hause“, „Schau, meine Tiere“, „Alles meins“ und „Gute Nacht“ enthalten und die Abbildungen sind auf alle Fälle realistischer als in o.g. Buch!

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