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Die letzten Tage von Rabbit Hayes Reviews

Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Die letzten Tage von Rabbit Hayes

2015 [Belle 820 Englische Literatur ]

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3 Kommentare

  1. 51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Dramatisch, traurig, dabei charmant und mit unendlich viel Tiefgang!, 10. April 2015
    Cover:

    Unheimlich schön. Irgendwie hat es mich ein bisschen an Alice im Wunderland erinnert. Absolut passend – gerade die Pusteblume erinnert an die Vergänglichkeit….

    Zitat:

    „Jetzt sind wir zwei allein Rabbit.“ Ah, da bist du Dad. „Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst Liebes. Keine Eile. Du machst einfach dein Ding. Hast du immer schon getan.“ Genau. Und zwar, weil du mir gezeigt hast, wie das geht.

    Handlung und Charaktere:

    Ich muss eingangs gestehen, dass ich mich ein wenig vor diesem Buch gefürchtet habe.
    Ich habe einige Bücher auf meinem SuB liegen, die sich mit dem Thema Krebs befassen – allerdings habe ich bisher kein einziges davon gelesen. Eigentlich ist es ein unheimliches Angst-Thema für mich. Selten fühle ich mich hilfloser, als wenn ich darüber philosophiere….
    Dazu kommt, dass ich kein großer Fan von Werken bin, um die es einen besonderen Hype gibt. In diesem Fall waren meine Ängste berechtigt. Ebenso wie der Hype.

    „The last days of Rabbit Hayes“ (Originaltitel) ist mein persönliches Highlight 2015.

    Selten habe ich einen Roman mit derart viel Tiefgang gelesen.

    Die Handlung ist auf 9 Tage komprimiert. 9 Tage lang begleiten wir Rabbit durch den kleinen Rest ihres Lebens. Das Rabbit sterben wird steht schon zu Beginn fest. Auch deshalb ist dieses Thema unheimlich sensibel.

    In diesen 9 Tagen erleben wir, wie eine unsagbar starke Frau Abschied nimmt. Und wie sie in dieser kurzen Zeit von Hoffnung zu Akzeptanz findet.

    Zu Beginn steht für Rabbit fest, dass sie nicht sterben wird. Sie wird es schaffen – allein schon für Juliet, ihre Tochter. Überhaupt hat sie es ja das letzte Mal auch geschafft… Es ist indiskutabel, dass es diesmal anders sein sollte.

    Neben Rabbit lernen wir auch ihre Eltern – absolut außergewöhnliche Menschen – liebevoll, warm, sarkastisch, verzweifelt und am Ende doch unsagbar stark – kennen. Auch ihre Geschwister und Menschen, die Rabbit während ihrer Jugend begleiteten werden vorgestellt.

    An dieser Stelle sei gesagt, dass die Autorin es unheimlich grandios versteht, witzige Szenen mit ernsten zu kombinieren. Man mag es kaum für möglich halten, aber nachdem ich eben noch Taschentücher brauchte, konnte ich im nächsten Moment schallend lachen.

    Die Charaktere, welche McPartlin konstruiert hat sind gegensätzlich wie Tag und Nacht, aber eine unsagbar starke Einheit, die die Geschichte und Rabbit selbst tragen. Ohne diese Charaktere wäre das Buch nicht das, was es ist und damit unsagbar schwer zu lesen.
    Ohne die witzigen, charmanten Passagen wäre es mir nicht möglich gewesen, über die ersten 100 Seiten hinaus zu kommen.

    Dieses Buch ist einfach großartig.

    Der Leser schwankt zwischen „himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt“. Es macht Mut.
    Und schafft es ein klitzekleines bisschen, die Angst vor diesem Thema zu nehmen. Es rüttelt auf. Es tröstet. Es tut aber auch weh.

    Es berührte mich ganz, ganz tief innen drin. Mitten im Herzen. Ich bin nicht ohne Taschentücher ausgekommen aber unendlich dankbar, dass ich es gelesen habe.

    Selten hat ein Buch mich gleichzeitig lachen und weinen lassen. In einigen Passagen hatte ich das Gefühl, mir würde das Herz zerspringen. Vor Empathie. Vor Trauer. Und vor Schmerz.

    Das Ende hat mich eine komplette Packung Taschentücher gekostet. Und einiges an Nerven. Dafür aber werde ich niemals – und das meine ich absolut wörtlich – vergessen, was Anna McPartlin mir in diesem Buch erzählt hat – Rabbit wird mich mein ganzes Leben lang begleiten.

    Es werden viele Momente kommen, in denen ich an dieses Buch denken werde. Und – sein wir ehrlich – die Bücher, an die wir uns noch lange erinnern, die uns gedanklich noch viele Jahre lang begleiten, sind die besten.
    Dieses hier gehört zu den besten!

    Fazit:

    Mein Highlight 2015 – wer es nicht liest hat etwas verpasst. Traut euch!

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  2. P. Jordan "Everett"
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ergreifend, 20. April 2015
    Rezension bezieht sich auf: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Taschenbuch)
    Die letzten neun Tage im Leben von Rabbit Hayes zusammen mit ihrer Familie und Freunden.
    Den Kampf gegen den Brustkrebs hatte sie erst erfolgreich aufgenommen, nun ist er zurück und trotz aller Anstrengungen ist der Krebs nicht zu besiegen, hat gestreut und Rabbit und ihre Familie müssen innerhalb dieser neun Tage voneinander Abschied nehmen.
    An diesen neun Tagen wird von Rabbit erzählt, von ihren Familienmitgliedern und besten Freun-den, auch was in der Vergangenheit passierte, und was während der Zeit des Abschiedes in ihnen vorgeht. Dazu kommt Johnny, wer er ist und wie Rabbit zu ihm stand. Beide haben sich schon in Rabbits frühester Jugend kennen gelernt. Entdeckt Rabbits Bruder wieder Sinn für die Familie, und wie es der Tochter beibringen, dass die Mutter nicht wieder gesund wird?
    So viel wird in diesen neun Tagen beschrieben, erzählt, dass man als Leser mittendrin ist im Leben der Familie Hayes. Und diese Familie ist so herzerwärmend, auch mit all ihren Macken, dass trotz des traurigen Themas auch oft ein Grinsen beim Lesen aufkommt.
    Dieses Buch kann man kaum aus der Hand legen. Hier wird so vieles zum Thema gemacht und so, fast schon, genial beschrieben, dass es mir schwer fällt die passenden Worte dazu zu finden. Lebensnah, ergreifend, menschlich, herzlich, liebenswert und traurig. Das passt alles.
    „Muss den Wagen kriegen, Ma, – Gute Reise, Rabbit“
    Meine totale Leseempfehlung, mein bisheriges Lesehighlight.
    Das Cover finde ich anders als die sonst üblichen, mit dem dunklen Hintergrund und den vielen Blumen sehr passend.

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  3. 4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Unfassbar Wundervoll!, 22. April 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Ich konnte nicht aufhören dieses Buch aus meinen Händen zu legen… Ich las Kapitel für Kapitel und was jedes mal mit den unglaublichsten Gefühlen verbunden war. Die Geschichte ist wundervoll und in den verschiedensten Perspektiven geschrieben. Man versetzt sich somit in fast allen Hauptcharakteren, bekommt das Verständnis für Jeden dieser Personen. Bis zum Ende habe ich nicht die Hoffnungen verloren das es Rabbit wieder besser geht und sie ein wundervolles Leben führen kann. Ich müsste es als angehende Krankenschwester eigentlich besser wissen. Aber wie man so schön sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und ich spiele mit dem Gedanken nach meiner Ausbildung vielleicht auf der Krebsstation oder auch in einem Hospiz zu arbeiten.
    Das Ende war so unglaublich traurig aber auch wieder wunderschön geschrieben. Ich habe mich oft mit Rabbit verglichen, denn auch ich habe keinen Glauben zu Gott, mir gefiel es wie sie dazu Stand und sich auch nicht umstimmen lies, aber es ist ja jedem das seine. Ich hoffe das vielleicht ein zweites Buch raus kommt wo es um Juliet geht, sie ist ein wundervolles und starkes Mädchen, sie hätte es nicht besser machen können, ich wäre mit 12 Jahren ganz sicher nicht in dieser Verfassung gewesen…
    Alles in einem ein Wundervolles Buch!

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