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PLAYMOBIL 5135 – Piraten-Beuteschiff

PLAYMOBIL 5135 – Piraten-Beuteschiff

PLAYMOBIL 5135 - Piraten-Beuteschiff

  • Geschlecht: Jungen
  • Warnhinweis: Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet
  • Zielgruppe: Kindergarten

Das Schiff kann mit Ballastgewicht und Unterwassermotor aufgerüstet werden. Mit 2 Bolzenkanonen sowie Kran zum Be- und Entladen. Oberdeck abnehmbar zum Bespielen der Kapitänskajüte. Auf dem Schiff befindet sich eine Magische Münze (RFID-Chip), welche auf der Abenteuerschatzinsel eingesetzt werden kann.

Tauche ein die faszinierende Welt der Playmobil Piraten. Begegne säbelrasselnden Piraten und den Rotröcken. Verfolge die spannende Jagd auf den legendären Piratenschatz und segle mit dem Playmobil Piratenschiff über die Weltmeere.

Das Playmobil Piratenschiff kann mit Ballastgewicht und Unterwassermotor (nicht enthalten) aufgerüstet werden. Dann ist es so richtig seefest und kann auch im heimischen Teich in See stechen.

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3 Kommentare

  1. 45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Kindertraum, 13. Juli 2012
    = Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: PLAYMOBIL 5135 – Piraten-Beuteschiff (Spielzeug)

    Ich sehe die Meinungen gehen auseinander.

    Ich habe auch den Vergleich zu früheren Piratenbooten von Playmobil, und ich finde dieses am besten.

    Die Metallteile (Anker, Lastenhaken usw) wollte ich persönlich nicht mehr aus Metall haben, da sie das Schiff in der Badewanne doch arg in die Schräglage gebracht haben. Jetzt sind alle Materialien gleich leicht und das Schiff schwimmt viel ausbalancierter. Der Schwingarm des Lastenkrans ist am damaligen Schiff abgebrochen weil der Metallhaken als ein zusätzliches Gewicht zu dem Proviant auf der Palette zu schwer war. Den Schwingarm vom Lastenkran finde ich persönlich auch nicht zu kurz. Er erfüllt seinen Zweck anstandslos. Klar muss man dem Ankerseil etwas nachhelfen sich „ordentlich“ auf- und abzurollen, aber das müssen wir auch bei den anderen Seilwinden von Playmobil, wie am Hubschrauber, am Abschleppwagen usw.

    Ok, das Bugrad fehlt, aber da das Schiff nicht schwer ist, ist weder Parkettboden noch sonst ein anderer Bodenbelag in Gefahr. Es gleitet auch trotz der kleineren Räder wunderbar auf unserem Boden.

    BALLASTGEWICHT
    Ich kann mich nicht erinnern, dass das Bleigewicht früher in der Packung war…ich meine ich hatte es auch separat kaufen müssen. Es sah damals nur anders aus. Man kann es z.B. über die Playmobil-Homepage bestellen. Die Bezeichnung ist wie folgt „Ballastgewicht Piratenschiff“ Artikelnummer: 6241, und es kostet im Moment 7,99 €.

    Ich war auch nie ein Freund von den Haltevorrichtungen der Kanonen. Ich wollte mir nicht diktieren lassen wo ich gerade die Kanonen platzieren muss.

    Ja, die Kanonenpforten sind Attrappe. Die Pfortendeckel kann man anheben. Stören tut mich oder die Kinder dies auch nicht. Im 19. Jahrhundert waren ja auch falsche Geschützpforten stark verbreitet und sollten potenzielle Angreifer wie Piraten bezüglich des tatsächlichen Bewaffnungsstatus täuschen und diese von einem Angriff abhalten.

    Ja, die beiden Rahsegel sind unten an ihren Spitzen nur aufgespießt. Man hat aber trotzdem die Möglichkeit sie anstelledessen mit Faden mit den an beiden Enden befindlichen Ösen zu befestigen. Wenn Sie sich z.B. Koggen oder Kraweele anschauen, dann sehen Sie dass die Rahsegel des Piratenschiffes originalgetreu aufgehängt sind. Unsere aufgespiesten Rahsegel stellen für uns also auch kein Problem dar.

    Bei uns ist auch keineswegs die Befestigung des Dreiecksegels aufgegangen. Hauptsache man entfernt vor dem Zusammenknipsen die ausgestanzten Segelstückchen, damit sie die Spangenmechanik nicht stören.

    Den Kerker finde ich genial, weil er im Schiffsbauch rundum begrenzt ist. In den alten Schiffen meine ich mich erinnern zu können, dass die Sachen die man in den Kerker gesteckt hat von Bug bis Heck im Bauch rumgeflogen sind und die Suche danach müßig war. Die Kerkerklappen kann man jetzt auch senkrecht-versenkend aufstellen.

    Das Dach von der Kapitäskajüte lässt sich jetzt um ein Vielfaches leichter entnehmen wie früher. Ist jetzt einfach eine gut justierte Platte. Früher habe ich immer zwei Mal überlegt ob ich mit Zugang zur Kajüte verschaffen will, weil das Dach (wo auch das Steuerrad ist) sehr müßig zu entfernen war.

    Die Kajüte gefällt mir persönlich im Übrigen auch sehr viel besser als die von den alten Schiffen.

    Das ganze Schiff ist ausdifferenzierter als es die alten waren. Ich liebe die Masten, die jetzt nicht mehr in braun sondern in schwarz sind…den Totenkopf auf dem Rahsegel…das rote Steuerrad..die gelben Kajütenfensterrahmen…und und und

    Die einziges Kontras die ich finden kann sind…

    1. der Schiffsrumpf wird mit 7 kleinen Kreuzschrauben an dem Oberdeck festgeschraubt. Dafür müssen die Eltern an Weihnachten also auch noch einen ganz kleinen Kreuzschraubenzieher parat haben. Wenn das Boot also in der Badewanne doch im Kampf :-) kentert und die Eltern kein vor sich hin faulendes Wasser im Schiffsrumpf haben wollen, bedeutet das dass man die Schrauben jedes Mal wieder entfernen muss. Ich meine die alten Schiffe von Playmobil hätten sntelle der Schrauben einen Klickverschluss gehabt…diesen fand ich aus genannten Gründen sehr viel besser, zumal die Schrauben in dem Plastik auch sofort durchdrehen..also nicht wirklich ihren Sinn erfüllen. Zum Glück sind die Gewinde von hoher Qualität und nicht sofort zernudelt nach einmal schrauben, wie bei dem schwedischen Möbelhersteller.

    Apropos Weihnachten….bitte bedenken, dass der Aufbau lange dauert und Konzentration erfordert. Bei uns mit nur einem Erwachsenen etwas über eine Stunde. Kinder können höchstens bei den Figuren „helfen“. EVENTUELL SCHON ZUSAMMENGEBAUT…

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  2. Der_Picard "Picard"
    87 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Enttäuschender Abklatsch früherer Schiffe…, 5. Mai 2012
    = Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: PLAYMOBIL 5135 – Piraten-Beuteschiff (Spielzeug)

    Ich habe das Playmobil Piratenschiff 5135 erst vor kurzem erstanden. Nicht über Amazon, sondern in der allseits bekannten „Bucht“, NEU und OVP. Der Lieferumfang entspricht also zu 100% dem jenigen, wie er über Amazon auch vorzufinden wäre.

    In meiner eigenen Kindheit hatte ich selber ein Playmobil Piratenschiff (Playmobil 3750), ist noch in dem Playmobil Produktarchiv zu bewundern. Diese nun gut 15 bis 20 Jahre alter Version ist dem aktuellen Playmobil Piraten Beuteschiff WEIT überlegen!

    1) Das aktuelle Piratenschiff 5135 verfügt unter dem Kiel nur noch über 2 (!) Räder, die unter dem Rumpf im Heckbereich
    angebracht werden. Das übliche und gewohnte Bugrad fällt hier schlicht weg! Stattdessen gibt es hier ab Werk einen Schleifpunkt!

    Ich hätte hier zumindest das übliche Bugrad erwartet, wie es schon das Piratenschiff 3750 vor vielen Jahren hatte! Besser wäre
    endlich mal ein um 360 Grad drehbares Bugrad gewesen, das wäre dann auf jeden Fall sogar eine Verbesserung gewesen!

    So schleift der Bug in einer Tour über den Boden, wobei die Räder unter dem Heck deutlich kleiner geworden sind, als gewohnt. Auf
    einem Teppich schleift damit der gesamte Rumpf, mehr oder weniger, über den Boden.

    2) Früher war im Rumpf ein Bleichgewicht mit eingebaut (3750), der ab Werk mitgeliefert wurde. Nun kauft man das Bleigewicht EXTRA
    dazu, denn sonst schwimmt das Schiff nicht! Die Produktbeschreibung ist hier schlicht falsch! Ja, das Schiff schwimmt aber NUR wenn
    man noch das Extra Bleigewicht DAZUKAUFT. Ab Werk schwimmt es nicht(!), es kentert schlicht! Hier kann der Nachwuchs eine traurige
    Überaschung erleben, beim ersten Badespaß mit dem Piratenschiff 5135. Das Bleigewicht wird nun auch außen, unter dem Rumpf
    angebracht… wenn die ELtern das Gewicht zum baden nicht mehr auffinden, dann war es das auch erstmal mit dem Playmobil Badespaß.

    3) Früher waren Teile, wie der Anker, der Haken für den Lastenkran etc. aus Metall. Heute ist es ultraleichtes Plastik! Bravo,
    eine „tolle“ Idee. Ein Ultra leichter Plastik Anker läßt sich ja viel besser runter lassen, als ein Anker aus Metall, mit passendem
    Eigengewicht.

    An dem fehlenden Eigengewicht krankt auch der Lastenkran. Dieser verfügt über einen Plastik Haken, der früher aus Metall war. Es
    hängt ja nicht immer etwas am Haken, sonder steht vielleicht auch mal neben dem Schiff (?) um dort dann aufgenommen zu werden? Den
    Lastenkran nur mit dem Plastik Haken runter zu lassen, ist kaum möglich. Ach ja, der Lastenkran ist eh zu kurz, da läßt sich neben
    dem Schiff kaum etwas aufnehmen, da der Lastenkran schlicht nicht über die Bordwand hinaus ragt.

    4) Die Kanonen… rollen auf dem Deck verloren hin und her. Hier gab es schon vor 20 Jahren Einbuchtungen auf Deck für die Räder der
    Kanonen… nun nicht mehr. Auch jegliche andere Haltevorrichtung, wie es Playmobil bei dem Roten Korsarensegler 3900 noch
    hinbekommen hat oder bereits bei dem Piratenschiff 3750 vorhanden waren, gibt es nicht!

    5) Befestigung der Segel… diese sind im oberen Bereich bombig befestigt, keine Frage. Und unten? Da werden die Segel Links und
    Rechts ganz einfach durch eine einzige Öffnung mit der unteren Halterung für das Segel verbunden. Schlicht „aufgespießt“… Klingt
    simpel, hält simpel… und geht super leicht beim spielen immer wieder ab! Ich habe aus übrig gebliebenen Teilen der oberen
    Segelbefestigung Teile umgearbeitet, um die Segel auch unten enstprechend befestigungen zu können und das dauerhaft und bei Bedarf
    trotzdem noch wieder entfernbar.

    6) Das vorderste Segel (das „Dreicksssegel“) wird unten, zum Rumpf hin, nicht mehr mit Takelage befestigt, sondern durch einen relativ
    starren Plastikhaken… der in einer runden Haltevorrichtung „eingehakt“ wird. Hält nur leider dürftig und geht bereits ab, wenn man
    das Schiff mäßig bewegt. Die Takelage wurde auch auf das aller Nötigste beschränkt. Das sieht dann mäßig aus, zumahl etliche
    nicht mehr genutzt Befestigungsmöglichkeiten am Rumpf und an den Masten etc. „verloren“ vorhanden sind.

    7) Es fehlte ab Werk ein Kleinteil, das aber eh keine Funktion mehr hätte, da die Takelage eh nur noch dürftig vorhanden ist…

    8) Ach ja, übrigens gab es früher (Playmobil 3750) mal zu großen Piratenschiffen auch noch mal ein Ruder Boot mit dazu, um nach dem Anlegen an einer Insel auch mal vom Schiff zur Insel rudern können… gibt es nicht mehr, muss man dazu kaufen. Ab Werk müssen die Piraten auf dem Piratenschiff…

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  3. 3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Das Ding ist ein Brüller, 2. Januar 2012
    = Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: PLAYMOBIL 5135 – Piraten-Beuteschiff (Spielzeug)
    Das Piraten-Beuteschiff bekam mein kleiner Neffe (4) zu Weihnachten. Das Schiff ist ein echter Brüller. Zum Einen regt es echt so richtig die Phantasie an, zum Anderen besitzt es zwei Kanonen auf Deck über die Kanonenkugeln (welche mittlerweile mit einem Stab versehen sind) abgeschossen werden können. Reichweite der Stabkanonenkugeln max. 2 – 3 Metter. Der zweite kleine Neffe (2,5) bekam das Gegenstück, das Rotröcke Schiffchen. Auch hier war eine Kanone an Deck welche feuern konnte. Und schwubs wurde das Wohnzimmer mal kurz zu Trafalgar :-). Wirklich super Spielzeugschiff.
    Einziger Wehrmutstropfen: Einer der beiden Masten war nicht der Richtige. Hab übers Web bei Playmobil schon reklamiert. Mal schaun wie sich das gestaltet.

    Kleiner Nachtrag: Auf meine Reklamation bei Playmobil per eMail in der Woche nach Weihnachten bekam ich prompt einen Tag später Antwort. Man bedauere es sehr das der falsche Masten im Paket war und wird umgehend den passenden Masten zusenden.
    Eine Woche später war der Masten da :-).

    Vielen, vielen Dank Playmobil!!! Seitdem befährt das Schiff die sieben Meere :-)))

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