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American Sniper [Blu-ray]

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American Sniper U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schützen. Seine überragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzähligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerät er ins Visier der Aufständischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewähren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewährt sich Chris auf vier g

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2 Kommentare

  1. 55 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Demontage eines Helden., 28. Juni 2015
    Rezension bezieht sich auf: American Sniper [Blu-ray] (Blu-ray)
    Wie demontiere ich einen Helden ? Möglichkeit 1 ich zeige seine Geschichte aus der Sicht der Opfer. Möglichkeit 2 ich zeige die Dinge aus seiner Sicht. Eastwood wählt die zweite radikalere Möglichkeit. Nur so gelingt es die Sichtweise eines Soldaten darzustellen, der Kinder erschießt. Dabei setzt Eastwood auf die Intelligenz der Zuschauer, was zwei Dinge zur Folge hat: In den USA feiern auch die Patrioten und die Waffenlobby den Film. Viele Kritiker und Zuschauer verstehen den Kern und die Aussage des Films nicht. In beiden Fällen ist eine ähnlich beschränkte Sichtweise wie beim Helden selbst erforderlich.

    Hätte Eastwood einen Erzählstil wie z.B. in The Hurt Locker gewählt, wäre die Kritik vielleicht bei mehr Zuschauern angekommen. Aber zum Glück gibt es bei Eastwood weder Wackelkamera noch einen durch und durch unsympathischen Hauptdarsteller. Trotzdem gelingt ein sehr radikaler und deutlicher Antikriegsfilm. American Sniper zeigt was der Krieg in den Köpfen der Täter anrichtet. So gelingt es hervorragend darzustellen das für Soldaten der Krieg im eigenen Kopf immer weitergeht.

    Meine einzige Kritik wäre das doch sehr verkürzte Ende, der Film wirkt als hätte er mehr Zeit gebraucht. Die etwas plötzliche und wundersame geistige Gesundung Kyles wirkt etwas merkwürdig. Sie währt aber nur ganz kurz, dann holt der Krieg, in Form der eigenen Brüder, Kyle doch noch ein.

    Der Film ist spannend, das Bild der Blu-ray gestochen scharf, Cooper und Miller gelingt es zu beeindrucken. Coopers Wandlungsfähigkeit ist großartig, sein Mienenspiel überzeugt.

    Selten habe ich über einen guten Film so viel merkwürdige Kritik gelesen. Auf den zweiten Blick, zeigen diese Aussagen aber eher die Merkwürdigkeit der Betrachter. Wirklich erschreckend wie viele Leute nicht mehr in der Lage sind, Dinge wahrzunehmen die nicht auf Silbertabletts oder mit dem Holzhammer präsentiert werden. Dabei erscheint mir die Demontage dieses vermeintlichen Helden, sehr nachhaltig und konsequent. Spätestens in der Szene in der Kyle seinen Sohn, zum ersten Mal, mit auf die Jagd nimmt, bezieht Eastwood ganz klar Stellung.

    Die Szenen welche einige Zuschauer als nur schwer erträglich fanden, sind stark überzeichnet. Würde American Sniper nicht so ein Übermaß an Patriotismus und amerikanischen Fahnen zeigen, wäre die Kritik weniger eindeutig. Wie so oft bei Eastwood gibt es viele leise Töne. Wer in der Lage ist auch Feinheiten zu sehen, wird in diesem Film erkennen wie abgestumpft, verroht, schonungslos, gefühllos etc. ein (Held) wirklich sein muss, um einen Krieg auszuhalten.

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  2. 11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Schafe, Wölfe und Hirtenhunde…., 4. Juli 2015
    Von 

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: American Sniper (DVD)

    Als kleiner Junge wird Chris Kyle von seinem strengen Vater, der seine unfolgsamen Kinder schon auch mal schlägt, immer mit auf die Jagd genommen. Er lernt so sehr früh das Schießen und das Töten von Tieren. Und der Vater erklärt ihm, dass es drei Arten von Menschen gibt: Die Schafe, die Wölfe und die Hirtenhunde. Die Schafe sind schwach – Menschen, die sich nicht zu helfen wissen und bei Bedrohung völlig wehrlos sind. Die Wölfe sind die starken, aber bösen Menschen, die ihre Macht ausnutzen und bewusst Gewalt an den Schwächeren verüben. Die dritte Gruppe sind die Hunde, die stark sind und ihre Kraft und Macht in den Dienst des Kollektivs stellen.

    So wie der Hirtenhund seine Herde beschützt, so hilft auch diese starke Menschengruppe den Schwächeren im Kampf gegen das Böse. Und er, der Vater, duldet weder Opfer noch Täter in seiner Familie. So versucht er seine beiden Jungs zu Beschützern und somit auch zu rechtschaffenen Amerikanern zu erziehen. Bei Chris (Bradley Cooper) ist ihm dies auch voll gelungen, denn in der ersten Szene sehen wir den Mann aus Texas als erfolgreichen Scharfschützen versteckt auf einem Dach in einer zerbomten irakischen Stadt. Er und sein Spotter haben die Aufgabe einen Kovoi von Kameraden zu sichern, die gerade Häuser durchsuchen.

    Er sieht dabei eine Frau und einen Jungen. Das könnten Feinde sein und tatsächlich gibt die Mutter ihrem Jungen eine Granate, mit der er auf die amerikanischen Soldaten zuläuft. Als Beschützer hat er nun die schwierige Aufgabe, verbunden mit Gewissensbissen, sich zu entscheiden. So bleibt ihm nichts anderes übrig als den Abzug zu drücken und die Feinde zu töten – er erschießt das Kind und gleich danach die Frau.

    Clint Eastwoods neuester Film erzählt die wahre Geschichte des Chris Kyle, der mit über 160 bestätigten Tötungen laut dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten der erfolgreichste amerikanische Scharfschütze im Irakkrieg war. Sein Leben endete am 2. Februar 2013 sehr tragisch. Kyle wurde zusammen mit seinem Freund Chad Littlefield auf dem Schießplatz Rough Creek Lodge im Erath County in Texas erschossen. Bei dem Täter handelte es sich nicht um den irakischen Feind, sondern um einen Landsmann. Der 25jährige Veteran Eddie Ray Routh, ein ehemaliger Marine, der an einer posttraumatischen Belastungsstörung litt, zog die Waffe. „American Sniper“ endet mit einem Bild, das eine Vielzahl von Polizeiautos zeigt, die am Tatort stehen. Eastwood gelingt somit das Kunststück, durch die komplette Weglassung jedes politischen Kontexts, diese Schlusspointe so zu erhöhen, dass die Ermordung Kyles durch einen Veteranen zum absoluten Höhepunkt gerinnt: Im Grunde führen die Amerikaner einen Krieg gegen sich selbst und am Ende steht die Zerstörung von Innen.

    Der Film führt den Zuschauer immer wieder in die zwei Leben des Chris Kyle. Einerseits versucht der ehemalige Profi-Rodeoreiter mit seiner großen Liebe Taya (Sienna Miller), die er in einer Bar kennenlernt, ein glückliches Leben zu führen. Andererseits wird er als Scharfschütze bei den United States Navy Seals immer mehr zum besten Scharfschützen und für seine Kameraden zum Helden. Er kommt zwischen 2003 und 2009 auf vier lebensgefährliche Einsätze.

    Auslöser für seine Begeisterung am Krieg ist sicherlich seine Erziehung in der Kindheit, die Bombenanschläge auf US-Botschaften in Afrika und das amerikanische Trauma vom 11. September geben dem Ganzen den Rest. Im Kriegsgebiet wird er Jagd machen auf den als der Schlächter (Mido Hamada) bekannte Terrrorist machen, die rechte Hand des Al-Qaida Terroristen Abu Mus ab az Zargawi und liefert sich ein Scharfschützenduell mit Mustafa (Sammy Shek), dem besten Scharfschützen der irakischen Auständischen, der aus Syrien stammt.

    An der Front überaus erfolgreich, versagt der Sniper aber im privaten Bereich auf ganzer Linie. Mit Taya hat er inzwischen 2 Kinder und wird kaum mit jemand darüber reden können, dass er Sprinkleranlagen als Angreifer interpretiert oder er den Rasenmäher als kriegerische Bedrohung auffasst. Im Krankenhaus während Tayas Schwangerschaftsuntersuchung nimmt er die Krankenschwester als Feind war und bei einer Gartenparty tötet er beinahe den Hund, der mit seinem Sohn spielerisch am Boden kämpft. In einer späteren Szene wird der Sniper beim Besuch bei einem Therapeuten aber sagen, dass er gar keine Probleme habe…

    Die Heimatfront ist noch viel drastischer dargestellt als in den Klassikern dieses Genres wie „Die besten Jahre unseres Lebens“ von William Wyler oder „Coming Home“ von Hal Ashby. In seinem Alterswerk zieht Eastwood noch…

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