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Chappie [Blu-ray]

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Medienanzahl: 1
Laufzeit: 120 min.In der nahen Zukunft wird das Verbrechen von einer unterdrückenden mechanisierten Polizeitruppe kontrolliert. Doch nun wehren sich die Menschen. Als der Polizei-Androide Chappie gestohlen und umprogrammiert wird, wird er zum ersten Roboter, der selbst denken und fühlen kann. Zerstörerische Mächte sehen Chappie als Gefahr für die Menschheit und Ordnung. Sie machen vor nichts Halt, um den Status quo beizubehalten und sicherzugehen, dass Chappie der letzte seiner Art ist.

Suchbegriff: Film

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2 Kommentare

  1. 56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Interessante Behandlung der Thematik der künstlichen Intelligenz, 8. März 2015
    Rezension bezieht sich auf: Chappie (DVD)

    Neill Blomkamp hat sich inzwischen einen Namen gemacht. Destrict 9 machte ihn berühmt und mit Elysium hat er vor 2 Jahren einen weiteren Erfolg vorweisen können. Nun kommt mit Chappie ein weiterer Film von ihm raus und wieder geht es unter anderem um soziale Ungleichheiten in einer Metropole (wieder Johannesburg) gepaart mit Science Fiction. Ich möchte nun schildern wie ich den Film empfinde, was mir gut gefallen hat, was nicht und wieso ich zu der Wertung von 4 Sternen komme.

    Story: (diese versuche ich möglichs spoilerfrei zusammenzufassen)
    Wenige Jahre in der Zukunft ist Johannesburg Opfer starker Kriminalität geworden. 100-te schwere Verbrechen geschehen jeden Tag und die Polizei ist in jeder Hinsicht überfordert. Deshalb werden die Scouts eingeführt, Androide Roboter die die Polizei unterstützen und mit ihrer Hilfe kann die Kriminalität bekämpft werden. In dieser unruhigen Zeit forscht ein Entwickler dieser Scouts an einer kompletten künstlichen Intelligenz und ihm gelingt eines Tages der Durchbruch. Er nimmt sich einen schrottreifen Scout und nutzt ihn als seinen Prototypen. Dabei kommt Chappie raus. Nun überschlagen sich die Ereigisse in wenigen Tagen und Chappie ist umgeben von Leuten die ihm was beibringen wollen, die ihn erforschen wollen, die ihn ausnutzen wollen und welche die ihn vernichten wollen.

    Charaktere (hier lassen sich Spoiler nicht vermeiden tut mir leid ^^ )
    Eine der Stärken von Blomkamps Filmen, waren für mich immer die Charakere. Auch Chappie bildet keine Ausnahme. Als Namensgeber vom Film ist Chappie der Protagonist (im Original die Stimme von Blomkamp-Star Sharlto Copley, im deutschen mit dessen Synchronstimme) und ich finde es bewundernswert wie Blomkamp diesen darstellt. In den wenigen Tagen in denen 95% der Rahmenhandlung stattfindet, durchläuft Chappie die verschiedenen Phasen des Heranwachsens, die ein Mensch geschätzt bis zu seinem 15. -18. Lebensjahr durchläuft. Er fängt als Kleinkind an, wird zum Kind, kommt in die trotzige Pubertät und wird zum Teenager. Dies wird zwar nie erwähnt, dem aufmerksamen Zuschauer wird es aber sofort auffallen. Da er überwiegend Kontakt mit „Gangstern“ hat, nimmt er auch deren Slang an in seinen „Jugendjahren“.
    Auch die anderen Charaktere sind sehr interessant. Helden und Sympathen sucht man lange Zeit vergebens. Dev Patel spielt den Erbauer von Chappie und versucht ihn zwar moralische Werte zu vermitteln. Aber man merkt auch recht schnell, dass es dabei auch nur seine eigene Moralvorstellung ist und er Chappie als sein Eigentum ansieht.
    Ninja (ja so heißt er) versucht Chappie als Kampfmaschine auszubilden um ihn auszunutzen. Er ist ein Pseudogangster mit Fremdschämpotenzial, der richtig krumme Dinger dreht. Yolandi, die Frau oder Freundin Ninjas, findet sich sehr schnell in der Mutterrolle wieder. Und es entstehen stets Spannungen aufgrund der unterschiedlichen „Erziehungsmethoden“ dieser 3 menschlichen Protagonisten.
    Hugh Jackman spielt einen besessenen Ingenieur und Antagonisten, der versucht seinen eigenen Roboter zu etablieren.
    Es gibt zwar noch andere Charaktere aber diese 5 bilden sozusagen das Herz des Films. Während Hugh Jackmans Charakter blass bleibt, gehören die anderen für mich zu sehr spannenden Charakteren. Nicht nur Chappie durchlebt Veränderungen, sondern auch die Anderen. Dies geschieht relativ langsam und subtil und am Ende sind die Charaktere anders als zu Beginn des Films. Dev Patels Charakter hätte aber dennoch ein wenig mehr Tiefe oder Feinschliff gebraucht. Ich möchte hier auch eine Warnung aussprechen. Die Gangsterbande bei denen Chappie ist, werden vielen sicher auf die Nerven gehen. Vor allem Ninja wirkt überzeichnet und sie bringen einen leicht „trashigen“ Touch mit rein.Für mich dennoch ein Pluspunkt, da ich trotz dieser Mankos Sympathien für sie gewinnen konnte. Seid dennoch gewarnt.
    Kleine Randinfo. Yolandi und Ninja sind Mitglieder in einer Rap-Band Antwoord, haben unter Anderem das Abschlusslied zu dem Film beigesteuert, heißen im realen Leben so wie im Film (Ninja ist ein Künstlernamen) und sind auch im realen Leben ein Paar (verheiratet).

    Schauspielerische Leistung:
    Mit einem Wort: Durchschnittlich. Hier finden sich weder Anwärter für den Oskar noch für die goldene Himbeere. Es gibt nicht einen Schauspieler der mir Aufgrund seiner/ihrer Leistung im Gedächtnis geblieben wäre. Dennoch ein Lob an die beiden Darsteller von Antwoord. Als Debut-Arbeit bei einem großen Film kann sich ihre Arbeit sehen lassen.

    Darstellung:
    Als ich den Film im Kino gesehen habe, war ich verärgert. Oft haben die Erwachsene und Jugendliche gelacht. Vor allem bei Szenen in denen Chappie schlimme Sachen widerfahren sind. Man muss es sich so…

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  2. Matthias Hartmann "matthis83"
    27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Härter als erwartet, 10. Juni 2015
    Rezension bezieht sich auf: Chappie [Blu-ray] (Blu-ray)
    Chappie hat in mir hohe Erwartungen geweckt und ist dann doch einmal ein ganz anderer Film geworden als vermutet.

    Ich mache es hier kurz da keine noch so genaue Beschreibung hier wirklich hilft diesen Film zu erfassen. Wer nicht kauft sollte ihn sich auf jeden Fall leihen und ansehen!

    Und jetzt versuche ich mich doch in einer Erklärung, wer keine Lust hat zu lesen springt einfach zum letzten Absatz, der fasst meine Meinung denke ich gut zusammen.

    Chappie hat mich beim ersten Sichten wirklich erstaunt, die Mischung aus fast amateurhaftem Aufbau, mittelmäßigen Schauspielern und teils recht dumpfer Erzählung will nicht so recht zu Hochkarätern wie Jackman oder Weaver und der technisch hervorragenden Umsetzung passen, da heißt es durchbeißen. Doch ähnlich wie die namensgebende KI ihre Welt erst ordnen lernen muss finden die zunächst versprengten Teile der Geschichte und Charaktere im Verlauf zusammen und gerade wenn man das Finale (leider doch vorhersehbar) erreicht macht es *klick“* und alle Teile sitzen an der richtigen Stelle. Das, was auch eine moderne „Nummer5 lebt“-Story hätte werden können am Ende als Ganzes funktioniert ist eine echte Leistung. Der ganze Film wirkt danach irgendwie wie die Vorbereitung auf die wichtigen Fragen welche man in den letzten 10min stellt, die aber ohne den Unterbau nicht funktioniert hätten.

    Warum also nur 4 Sterne? Chappie ist nicht einfach, ähnlich wie sein Protagonist entwickeln sich Tempo und Umsetzung von einer recht kruden Ausgangssituation zu einem furiosen Finale und stellen trotz der recht direkten Ausgangslage am Ende eine Menge Fragen welche man erst einmal annehmen muss. Damit ist der Film kein neuer Klassiker aber ein hervorragender Genrefilm. Ich fühle mich mit etwas Abstand gar an das Gefühl nach „Bladerunner“ erinnert. Der ist zwar heute ein anerkannter Klassiker (vor allem für seine Form und Ausführung) hat aber lange gebraucht um anerkannt zu werden. Chappie wird es im besten Fall ähnlich gehen. Da hier aber zuviel Experiment im Film ist wird er nicht für alle Zuschauer funktionieren (wie man an den Wertungen sieht), ein schlechter Film ist es aber auf keinen Fall.

    Chappie schafft es auch auf Grund der hervorragenden Technik, zu überzeugen. Schauspieler und Tricktechnik arbeiten so natürlich zusammen, dass man sich irgendwann später fragt wie sie das geschafft haben. Es ist spannend das Bloomkamp noch immer solche Filme machen kann und sich anscheinend erfolgreich der Hollywood-Politur von Umsetzung und Themen entziehen kann.

    Ein dreckiger, manchmal holpriger aber auf jeden Fall sehenswerter Film welcher trotz lauter Präsentation auf vielen Ebenen im Stillen zum Nachdenken anregt. Wer Filme wie „Bladerunner“, „Paprika“ oder „Stalker“ mag kann direkt zugreifen, andere sollten sich der Risiken bewusst sein.

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