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Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere [Blu-ray] Reviews

Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere [Blu-ray]

Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere [Blu-ray]

Im Abschluss von Peter Jackson zweiter Mittelerde-Trilogie, sieht nicht nur Drache Smaug seinem Ende entgegen, sondern auch die Orcs bekommen in einer gigantischen (Effekte-)Schlacht ihr Fett weg.
Dass Peter Jackson seine zweite Mittelerde-Trilogie mit einem groen Ausrufezeichen enden lsst, ist keine berraschung. Alleine der Titel des mit 144 Minuten gar nicht so bermig langen Finales, Die Schlacht der fnf Heere, deutet an, dass dieses Mal die Kmpfe deutlich grere Ausmae als in den vorherigen beiden Hobbit-Teilen annehmen. Dies ist auch nur logisch, denn nicht nur will sich Jackson mit einem groen Knall aus der Fantasywelt von J.R.R. Tolkien verabschieden, er hat auch nicht viel an Handlung aus der Vorlage briggelassen.
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3 Kommentare

  1. 556 von 683 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Wow…., 24. April 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    …was für eine gelungene Mischung aus Demontage der literarischen Vorlage und Selbst-Demontage des eigenen filmischen Vorgängers! Ich habe selten so einen geballten Haufen Schwachsinn gesehen. So konsequent an allem Sinnvollen vorbeizufilmen, das ist für mich schon eine Kunst für sich. Nach „Genuß“ des Filmes überlegte ich ein Weilchen, ob ich einfach leise wimmernd auf der Couch verenden oder mir meinen Frust von der Seele schreiben sollte. Ich entschied mich für Letzteres. Wer den Film mag, sollte hier nicht weiterlesen. Ich bin hochgradig emotionalisiert und in keiner Weise mehr zu einer objektiven Gefühlsregung nebst Beurteilung mehr fähig. Das will ich in diesem Fall auch gar nicht sein. Ich muss das Folgende einfach mal gesagt haben…

    Eigentlich bin ich ja voller Hoffnung an die Hobbit-Filme herangegangen. Ich bin Sci-Fi- und Fantasy Fan, egal ob Film oder Buch. Ich mag einen gut gemachten Action-Film. Ich bin mehr oder weniger mein ganzes (lesendes) Leben schon Fan der Tolkien Bücher, ich habe die HdR Trilogie trotz der in meinen Augen nicht immer sinnvollen Abweichungen von der Original-Story als uneingeschränkt sehenswert empfunden (bin also keiner von denen, die nur nach originalgetreuer Umsetzung schreien), ich fand den ersten Teil des Hobbits recht gut, den zweiten empfand ich als mäßig (ich sag nur Fass-Szene und Liebes-Zwergen-Elben-Geschmachte) – aber das, was ich nun mit dem dritten Teil des Hobbits serviert bekomme, empfinde ich als ganz und gar nicht mehr erträglich. Die Bildgewalt alleine (die Qualität des rein technisch Filmischen will ich gar nicht in Abrede stellen) reicht einfach nicht aus, um etwas Sehenswertes zu schaffen.

    Mein Frust im Detail (ich weiss ja gar nicht, wo ich anfangen soll!): Der Drache wird mal kurz so hop-hop erledigt, sein Ableben wirkt fast schon komisch. Lästige Kreatur, stirb rasch und geh aus dem Bild! Die dann folgenden Ereignisse werden dafür umso langatmiger und so dermaßen mega-schwülstig in Szene gesetzt, dass man kurz vor der langeweilebedingten Ohnmacht steht. Das Ganze ist echt so dermaßen schmalzig, dass es unfreiwillig komisch wirkt. Rund neunzig Prozent des Gezeigten hat mit der Buchvorlage ohnehin rein gar nichts zu tun. Kein Wunder, da für den dritten Teil gerade noch rund 30 Seiten von den 300 Seiten des Hobbits übrig bleiben. Die völlig uninteressante (und vermutlich deswegen von Tolkien gar nicht erst erfundene) Liebesgeschichte Zwerg-Elbin wird durch Ableben des Zwergen sozialverträglich zu Ende gebracht. Nu isser endlich tot und die doofe Geschichte is vorbei, ich verschlucke mich vor Freude fast an meinem Feierabendbierchen.

    Aber dann: Ein bisschen erfundener Vater-Sohn-Konflikt zwischen Legolas und dem Elbenkönig wird eingebaut. Naja, die beiden hatten ja auch eine – von Tolkien unverständlicher Weise ebenfalls nicht näher erforschte – lange lange Elben-Lebenszeit Zeit, um sich gegenseitig auf den Keks zu gehen. Da muss man als Regisseur einfach was draus machen, sooooo viel Potential!

    Und zur Entspannung für den Zuschauer baut Jackson zwanghaft Verbindungen zum HdR dort auf, wo sie für das Verständnis natürlich nicht einmal nötig sind – und in der Königsdisziplin auch da, wo sie schlicht überhaupt gar keinen Sinn machen: Legolas macht sich mal kurz auf den Weg, um Aragorn zu suchen. Ähhh, was? Echt jetzt, der Super-Elb hat Streicher all die Jahre gesucht und nicht ein einziges Mal gefunden? Legolas, der Erfinder des Outdoor-Elbentums, der leichtfüssig über einstürzende Türme trippelt, als könne er fliegen, der das Ork-Fledermaus-Lenkdrachen-Gliding und das Olifanten-Surfing erfunden hat? Der Mann, der ein – nicht verzaubertes! – Elbenschwert über hunderte von Metern zielgenau so schleudern kann, dass es Bolg mitten ins Herz trifft und ihn so aus jener Welt schafft, in der es ihn eigentlich sowieso nicht gibt? Dieser Legolas schafft es nicht, Aragorn in all den Jahrzehnten aufzustöbern, die zwischen dem Hobbit und dem HdR liegen? Denn da trifft er ihn in Bruchtal doch zum ersten Mal. Nee, also das geht mir nicht runter…

    …und runter geht mir auch keine einzige Sterbeszene. Jede einzelne der zukünftigen Ex-Figuren stirbt episch, edel, ellenlang – der Zuschauer leidet intensiv mit. In meinem Fall vor allem an der Notwendigkeit, die in mir aufwallenden krampfartigen Lachanfälle (oder sind es oder Weinkrämpfe? Ich kann es nicht sagen, ein Sturm von sich widersprechenden Gefühlen hält mich fest gepackt!) zu unterdrücken, die mich da so überwältigen. Unwillkürlich. Unkontrollierbar. Nee, nicht weil es lustig oder gar ergreifend ist, es ist nur einfach soooooo dämlich. Das wirkt alles so zwanghaft inszeniert, wie die elend…

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  2. 191 von 247 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Ein zwar nicht ganz buchgetreues aber dennoch sehr würdiges Finale, 30. März 2015
    Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere [Blu-ray] (Blu-ray)

    Ich selbst bin ein eingefleichter Fan der Tolkien – Bücher rund um das Szenario um Mittelerde. Bereits als 13jähriger habe ich den Herrn der Ringe und den Hobbit verschlungen, als ich mir die Bücher (Ausgabe aus 1972) von meiner Patentante ausgeliehen hatte. Auch die anderen Bücher rund um die Entstehung und Geschichte Mittelerdes zieren mein Bücherregal (Silmarillion und Nachrichten aus Mittelerde, sowie auch die „Anhänge zum Herr der Ringe“ die im Hobbit ein gewisse Bedeutung haben).

    Mit der Verilmung von den Herrn der Ringe und nun auch dem kleinen Hobbit ist für mich als mittlerweile 42jähriger ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen.

    Warum die etwas ausholende Einleitung mag sich manch ein Leser sagen? Nun wenn ich viele der Rezessionen hier so lese – insbesondere von Fans der Bücher – bin ich etwas verwundert über die zwar im Grundsatz nicht schlechte Kritik aber meist doch mit einem gewissen negativen Touch versehenen Auffassung vieler. Daher ist es mir wichtig, dass ich – der so wage ich zu behaupten – die Bücher in und auswendig kenne und auch sehr bewandert bin mit der Mittelerdegeschichte außerhalb der Hobbit und HdR Bücher, dennoch keine allzu große negative Kritik an der Hobbit – Verfilmung habe!

    Ganz im Gegenteil! Ich selbst kann die Filme und das gilt ausnahmslo für alle drei Teile, insbesondere für den dritten Teil, wärmstens empfehlen. Ich war so verrückt und habe mir das große Kino-Special mit allen drei Teilen in Folge angetan. Ich habs nicht berreut :-)

    Ich möchte mit nunmehr gut 3 1/2 Monaten abstand zum Kinorelease auf einige Hauptkritiken eingehen, die der Film häufig ins etwas negativere Licht stellen.

    1) Die Triologie ist zu lang für ein 400-Steiten Kinderbuch

    Das empfinde ich nicht so. Peter Jackson hat immer suggeriert, dass er die Brücke zum Herrn der Ringe schlagen will und einiges, was dem unbelesenen entweder nicht auffiel oder er nicht verstanden hat, erklären will. Der Film, der kleine Hobbit beherbergt eigentlich 2 Bücher. Der Hauptstrang ist die Story rund um Bilbo, der Nebenstrang sind aber die sinnvollen Ergänzungen die im „Anhänge zum Herrn der Ringe“ beschrieben werden. Wer sich mit der o. g. Kritik rein auf das Hobbitbuch beschränkt, der mag wohl recht haben. Dort ist Gandalf mal da, mal weg. Was er macht wenn er weg ist wird dort nicht beschrieben. Jackson hat aber den Hobbit genutzt, um diese Story ebenfalls zu erzählen. Wer oder was Sauron ist, wie er nach Mittlerde oder nach Mordor gekommen ist usw., was Gandalf macht wenn er die Zwegengemeinschaft zwischendurch verlässt, dies wird hier ansatzweise erklärt und klärt somit auch einige Fragen.

    Und im Mittelerde – Zeitstrang gesehen ist das auch vollkommen korrekt! Zwar erlaubt sich Tolkien hier ein par künstlerische Freiheiten, diese seien im gegönnt, aber im wesentlichen ist all das was im Film erzählt wird und im Hobbit-Buch keine oder keine eindeutige Erwähung findet passiert. Die Gefangenahme Gandalfs durch Sauron, Die Tatsache das Gandalf Thorins Vater in düsteren Festung Dol Guldur gefunden hat, Der Angriff des weißen Rates auf Dol Guldur, all das ist keine Erfindung Jacksons, nur um einige wenige Beispiele zu nennen. Nicht vergessen möchte ich auch die Geschichte rund um die Zwergenvergangenheit (die Schlacht um Moria die Erwähnung findet usw.). All das wird einem als Hintergrundinformation im Film gegeben und steht im Buch nicht drin … aber eben im Anhänge zum Herrn der Ringe.

    Viele Kritiken die im direkten Vergleich Filminhalt – genauer Buchinhalt abgegeben worden, spiegeln sich mit diesem Hintergrundwissen etwas im andern Licht und verlieren daher ein wenig an ihrer Sachlichkeit.

    2) den dritten Teil hätte man sich sparen können.

    Genau genommen hat die Schlacht der fünf Heere einen Umfang von 10 – 20 Seiten im Buch. Es mag Geschmacksache sein aber ich finde, der Hobbit hat einen furiosen Abschluss verdient. Und ich habe jede Minute im Film genossen. Und das gilt auch für meine 64jährige Mutter, mit der ich ein zweites Mal im Kino war. Die Schlacht ist ein absolutes Action-Highlight. Den dritten Teil muss man einfach im Verbund mit den beiden anderen Teilen sehen. Es mag richtig sein, dass aus der Pespektive eines neutralen Zuschauers, der die ersten Teile nicht gesehen hat, auch über kein Buchhintergrund besitzt und nur diesen dritten Teil als Film kennt, dieser nicht gut wegkomt. Aber bitte … der Film ist für die Herr der Ringe und Hobbit-Fans gemacht. Wer bitte schaut sich den 3 Teil des Hobbits an und hat die ersten beiden Teile nicht gesehen? Das wäre in der Tat sehr unglücklich und nicht empfehlenswert. Aber mit den 2…

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  3. WWeile "wweile"
    9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Bärenbomber und Wüstenwürmer, 11. Mai 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere [Blu-ray] (Blu-ray)
    Gestern noch einmal gesichtet: Ich kann den negativen Rezensionen leider nur zustimmen. „Herr der Ringe“ = ein Meisterwerk! „Hobbit“ = eine Gurke. Der Hauptgrund ist das Ausziehen der Geschichte eines schmalen Taschenbuchs auf drei abendfüllende Spielfilme. Als Zweiteiler hätte der „Hobbit“ m.E. sogar gut funktioniert. Auf singende Ork-Häuptlinge, Bären, die als Bomben vom Himmel fallen und Raketenwürmer vom Wüstenplaneten „Dune“ hätte ich gut verzichten können. Auch auf ganze Filmsequenzen, die nur für 3D-Effekte komponiert wurden (Achterbahnfahrt durch das Ork-Reich; Fässerfahrt auf einem Bach; Treppensteigen auf abstürzenden Altbauten). Besonders Teil 3 ist unsäglich. Freude macht er nur bis zum Todeskampf des Drachen. Aber dann lässt Peter Jackson den dritten Teil ja leider erst anfangen. Schon rein optisch ist der Film eine Enttäuschung. Während „Herr der Ringe“ wunderbare Landschaftsaufnahmen aus Neuseeland bot, in die Städte und Festungen organisch hineingearbeitet wurden, kommt beim „Hobbit“ alles aus dem Rechner. Streckenweise sieht man keinen Realfilm mehr, sondern einen Trickfilm. Die elendlangen Kampf- und Sterbeszenen sind entweder ermüdend oder vollkommen unglaubwürdig. Zu keiner Figur baut sich eine Beziehung auf – insofern auch dramaturgisch eine Pleite. An Riesenorks in Elbengröße kann ich mich im Hobbit-Büchlein nicht erinnern. Die Uruk-hai tauchen doch erst im „Herrn der Ringe“ auf! Die Beziehungen zwischen den beiden Film-Trilogien wirken künstlich und erzwungen. Wie alt muss „Streicher“ im „Herrn der Ringe“ eigentlich sein, wenn er bereits im „Hobbit“ einen Namen und eine gewisse Bekanntheit hat? Doch wenigstens so alt wie Bilbo Beutlin! Was soll also der Quatsch?

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