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Total Recall (Steelbook Edition) [Blu-ray]

Total Recall (Steelbook Edition) [Blu-ray]

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  • Wird in frustfreier Verpackung verschickt

„Willkommen bei Rekall, der Firma, die Ihre Träume in echte Erinnerungen verwandeln kann.“ Obwohl Fabrikarbeiter Douglas Quaid (Colin Farrell) eine wunderschöne Frau (Kate Beckinsale) hat, die er sehr liebt, klingt so ein „Mind-Trip“ wie der perfekte Urlaub von seinem frustrierenden Alltag. Echte Erinnerungen aus dem Leben eines Superspions könnten genau das sein, was er braucht. Doch als die Programmierung schiefgeht, wird Quaid ein gejagter Mann. Von der Polizei verfolgt – die unter dem Kommando von Chancellor Cohaagen (Bryan Cranston), dem Führer der freien Welt, steht – verbündet sich Quaid mit der Rebellin Melina (Jessica Biel), um den Chef der Untergrund-Widerstandskämpfer zu finden und Cohaagen zu stoppen. Der schmale Grat zwis

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2 Kommentare

  1. 13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Übrig bleibt ein bescheidener Versuch, 2. Juni 2013
    Von 

    Denn man muss ganz klar sagen, „Total Recall“ (2012) ist ein Action – Science – Fiction – Film mit äußerst dürftigem Spannungsgrad und blassem Mimenspiel. Im Zentrum des Geschehens steht Doug Quaid, gespielt von Colin Farrell, welcher noch die beste Leistung abzuliefern vermag. Die Beschreibung der Rollen von Kate Beckinsale und Jessica Biel muss sich auf Aussehen, Rennen, Schießen und Kloppen beschränken. Nun gibt es im Film zwei bewohnbare Gebiete auf der Erde: die Föderation (priviligiert, in England) und die Kolonie (nicht priviligiert, in Australien), durchaus mit historischer Anspielung also. Quaid träumt oder erinnert sich an ein anderes Leben, eines, wo er Wichtiges leisten werde, so glaubt er. Er beschließt, zu Rekall zu gehen, einer Firma, die Erinnerungen ins Gehirn implantiert. Prompt wird er gejagt, von der Polizei und einer Frau, die er bis dato für sein Eheweib hielt. Es dauert nicht allzu lang, bis Quaid herausfindet, ob er seine Dienste den Rebellen und deren Anführer Matthias oder der Regierung um Senator Cohaagen offerieren soll.

    Atmosphäre und Spannung des Stücks sind unerklärbar spärlich, unfassbar karg! Wer den Schwarzenegger – Film kennt, bekommt schwer ein Gefühl dafür, dass diese Untergrundgruppe überhaupt existiert. In dem Moment, wo sie auftaucht, ist sie dahin. Es gibt keinen Messias, eigentlich gibt es auch fast keinen Mutanten, auch war 1990 die Geschichte des unwissenden Doppelagenten einfach geschickter ausgetüftelt, wovon die mannigfachen schrägen Gadgets und witzigen Ideen noch heute zeugen. Wer Gewalt der Marke Paul Verhoeven sucht, muss feststellen, dass der Neue über den Status des poppigen Mainstreams nicht hinauskommen will. Die Figur des Richter, damals von Michael Ironside kraftvoll aufgelegt, wurde leider nicht reaktiviert und Cohaagen, einst ein schmieriger, machtgeiler Politiker, ist zu den Kämpfern gewechselt, was befremdet.
    Kann der Neue wenigstens hinsichtlich des zweiten, ihm innewohnenden Handlungskerns, eine Invasion von synthetischen Föderationstruppen auf das Gebiet der Kolonie steht bevor, überzeugen? Nein! Eine Bedrohung, welche so latent ist und nebenbei ins Konstrukt geschmuggelt und reingequetscht wird, ist keine Bedrohung – nie! Zwar mag das Finale optisch reizbar sein wie auch der Streifen auf Blu – ray insgesamt eine gute Figur macht, aber erinnerungswürdige, prägnante Szenen sind totale Fehlanzeige.

    Der Alte „Total Recall“ war, ist etwas für Exoten, der Neue etwas für jeden mit zwei Stunden freier Zeit.

    0

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  2. 35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Schnarch!, 16. Februar 2013
    Rezension bezieht sich auf: Total Recall (DVD)
    Ich ging völlig unvoreingenommen an den Film heran, da ich mich an die Handlung des Originals nur noch stückweise erinnern konnte und generell Neuinterpretationen nicht abgeneigt bin. Doch der Film hat sich schon ab der ersten Sekunde als einziges Ärgernis entpuppt.
    Die Traumsequenz am Anfang ist von solch einem Flimmern und Geblitze erfüllt, dass ich meinem Gehirn gedankt habe kein Epileptiker zu sein, was dieses Erlebnis allerdings auch nicht viel angenehmer gestaltete… Dadurch war mir quasi komplett egal, was sich gerade überhaupt ereignete, ich dachte nur „Mach, dass es aufhört…!!“. Als diese Sequenz endlich vorbei war und ich meine Hände wieder aus meinem Gesicht nehmen konnte, legte sich das Gefühl des „Mir ist alles komplett egal“ jedoch nicht. Ich erinnere mich an keinen Film, wo es mir so dermaßen gleichgültig war, was passiert. Ich bin noch nie vom Sofa oder Kinosessel aufgestanden, um einen Film vorzeitig zu verlassen, das war für mich quasi so etwas wie Blasphemie. Aber hier habe ich den Drang zu gehen nur mit äußerster Mühe unterdrücken können.
    Der Rest ist eigentlich schnell zusammengefasst: Nachdem unser Held zu Rekall gegangen ist, geht der Film in eine einzige Verfolgungsjagd über. Verfolgt wird er unter anderem von seiner Frau, deren schauspielerisches Talent über Mund-offen-stehen-lassen nicht hinausreicht, was mitunter eine unfreiwillige Komik erzeugt, die wohl den größten Unterhaltungswert des Filmes darstellt. Später bekommt unser Held, für den wir nach wie vor rein gar nichts empfinden, noch eine andere Tuhse ab. Man könnte diese beiden Frauen als einen guten und einen bösen Zwilling bezeichnen, denn es war mir nicht möglich, die beiden auseinanderzuhalten, besonders nachdem die Gute ihren Pferdeschwanz (den einzigen Unterschied bildeten die Frisuren) losgeworden war. Vom Sprechen her, waren die beiden nämlich auch identisch. Diesselbe Art „Scheiße“ zu sagen, dieselbe Art den Mund offen stehen zu lassen (vielleicht wird das jetzt an Schauspielschulen gelehrt: Wenn alle Stricke reißen und du null Emotion rüberbringst, dann mach den Mund auf, damit der Zuschauer sich vorstellen kann dort ein Fischstäbchen hineinzustecken und darüber albern zu kichern!)

    Was wohl ziemlich zur gleichgültigen Atmosphäre beigetragen hat, waren wohl nicht nur die Charaktere, sondern auch die konsequenzenlose Action. Man kennt das ja: Wird auf ein Auto geschossen, gehen erst einmal alle Fensterscheiben kaputt. Danach geschieht nichts mehr. Wird ein Mensch durch die Gegend geschleudert, mehrfach geschlagen, getreten, besonders im Gesicht, dann…!! Dann passiert eigentlich auch nichts. Schlägt ein Mensch einen Roboter mit bloßer Faust, dann tut das auch nicht weh.

    Ein paar Pluspunkte gibt es vielleicht für das Setting, obwohl man derlei mechanisierte Städte auf Plattformen, Regen, Regen, Regen, Chinesen, die auf Gondeln schmutzige Kanäle überqueren und fliegende Autos durchaus schon Dutzende Male gesehen hat, so sieht doch alles schön detailliert aus. Nett sind auch diverse technische Kleinigkeiten wie das „iPad“ auf dem Kühlschrank, das Telefon in der Hand oder das zitieren diverser Szenen aus dem Originalfilm, wobei man die Originale sicher vorziehen wird. Allen voran, dass es die einzelne Träne ist, die der guten Frau die Wange herunterrinnt, die ihn überzeugt, dass alles real ist und nicht ein Schweißtropfen seines angeblichen Helfers, ist schon irgendwie weniger wert. Man sieht es ja, an diese Sachen erinnere ich mich noch, aber ich werde mich wohl bald an nichts mehr aus DIESEM Film hier erinnern können.

    Mehr will ich jetzt auch gar nicht mehr schreiben, selten hat mich ein Film so völlig kalt gelassen. Ihn wieder ansehen zu müssen wäre eine Strafe! Dann lieber einen superbillig gemachten Film gucken, der an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist. Da hat man wenigstens etwas für die Lachmuskeln. Das Schlimmste was ein Film sein kann ist wohl einfach pure Langeweile, vor der man wie mumifiziert dasitzt und mit seinen Leidensgenossen um die Wette gähnt…

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