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Asia War Edition (Heroes of War / City Of Life And Death) [Blu-ray] [Collector’s Edition]

Asia War Edition (Heroes of War / City Of Life And Death) [Blu-ray] [Collector’s Edition]

Asia War Edition (Heroes of War / City Of Life And Death) [Blu-ray] [Collector's Edition]

Die „Asia War Edition“ präsentiert Ihnen zwei eisenharte Kriegsfilme aus China in einer Box. Es ist kaum möglich, die Schrecken des Krieges und die unmenschlichen Qualen drastischer darzustellen, und somit gehören sowohl „Heroes Of War“ als auch „City Of Life And Death“ zu dem besten, was man in den letzten Jahren in diesem Genre zu sehen bekam. „Heroes Of War – Assembly“: Man schreibt das Jahr 1948. Die Welt erholt sich allmählich von den Folgen des 2. Weltkrieges. Gleichzeitig aber tobt in China seit Jahrzehnten ein verbissener Bürgerkrieg um ideologische Weltanschauungen und politische Macht. Der Hauptmann des 139. Regimentes Gu Zidi (Zhang Hanyu) dient in Maos kommunistischer Roter Armee. Aber nach einer Schlacht gegen die Truppen

Suchbegriff: [Blu-ray]

Listen Preis: EUR 14,99

aktueller Preis: EUR 1,49

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1 Kommentar

  1. 5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Miese Synchro – langatmige Aufarbeitung, 20. März 2012
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Asia War Edition (Heroes of War / City Of Life And Death) [Blu-ray] [Collector’s Edition] (Blu-ray)
    Chinesische Kriegsfilme (oder Antikriegsfilme) hatte ich bis dato noch nicht gesehen, so warum nicht mal hier damit anfangen? Aufgrund mehrerer positiver Rezensionen von „City of Life and Death“ griff ich zu dieser Box, dazu noch einen zweiten Film und das für schmales Geld. Da kann man doch nicht viel falsch machen, oder?

    Der Titel der Box ist hierbei allerdings grob irreführend: Collector’s Edition – findet nicht statt. Keine Extras, kein Making Of, kein gar nichts. Nach dem Einlegen der Blu-Ray in den Player (Sony PS3) darf man auf einem Standbildschirm einen der zwei Filme auswählen, es gibt kein Hauptmenü! Manch einen mag das nicht stören, ich finde es heutzutage ein Unding.

    Kommen wir auch schon zum nächsten Manko, der Synchronisation: Untertitel gibts ohne Ende, Sprachen allerdings nur die deutsche – und die ist unter aller Sau. Emotionslos wechseln sich gefühlte drei, vier Sprecher ab. Vor allem bei actionhaltigen Kampfszenen klingt es einfach nur peinlich, wie diese Amateure übers Schlachtfeld brüllen. Ich habe beide Filme wenige Tage hintereinander angesehen, und es kommt mir so vor, als wären bei beiden Filmen exakt dieselben Synchronsprecher zum Einsatz gekommen. Schwach. In „City of Life and Death“ wird zudem mit Übersetzungen herumgeworfen, wie es gerade lustig wird. Die Japaner reden japanisch( Oh Wunder) mit deutschen Untertiteln, die Chinesen werden (erbärmlich) synchronisiert und die einzige Amerikanerin in Nanjing brabbelt auf englisch (ohne Untertitel). Das ergibt in manchen Szenen einen unangenehmen Sprachbrei und eine Untertitelschlacht. Schlecht gelöst – warum nicht original auf chinesisch/japanisch mit einheitlichen Untertiteln? Die Synchronsprecher würde wirklich niemand vermissen!

    Der Sound ist dafür in schön brachialem DTS-HD Master Audio 5.1, Explosionen kommen sehr gut rüber, die Kugeln pfeiffen einem um die Ohren. So solls sein! Dialoge sind nicht zu leise, wie es leider oft genug vorkommt.

    Auch das Bild ist einer Blu-Ray überaus würdig. Schärfe geht in Ordnung, Filmkorn konnte ich wenig ausmachen. „City of Life and Death“ ist schwarz-weiß gehalten, was aber überhaupt nicht stört – es passt eigentlich viel besser. „Heroes of War“ dagegen ist normal in Farbe.

    Zum Inhalt/Spannung/Erzählweise: Die Geschichte der jeweiligen Filme setze ich als bekannt vorraus. Nur was daraus gemacht wurde, wie mit dem eigentlich immensen Potential dieser traurigen Begebenheiten umgegangen wurde, ist sehr enttäuschend. Beispiel Film 1 „Heroes of War“: Nachdem der erste Teil des Films von Schlachten und Actionszenen nur so gespickt ist, flacht die Handlung gegen Mitte des Films deutlich ab. In unendlich langen Shots und ohne jegliche Spannung aufzubauen plätschert der Film eine gute Stunde dem Ende entgegen. Ich brauch natürlich nicht nonstop Action, gute Dialoge würdens rausreißen, aber die sind Mangelware bis non-existent. Ich musste mit mir kämpfen nicht vorher auszuschalten.
    Das gleiche Bild bei „City of Life and Death“: Erschüttender Beginn mit der Einnahme Nanjings, Massenexekutionen und Vergewaltigungen, Greueltaten ohne Ende, und ich denk mir nur: was soll die kommenden 1,5 Stunden denn noch passieren? Richtig, nicht viel. Ewig lange Bilder, keinerlei Spannungsauf- oder abbau, keinerlei Identifikation mit den Hauptcharakteren – ich sehne dem Schluss entgegen, zähle die Minuten. Ja, und ein Ende, das einem Ende unwürdig ist.

    Fazit: Gute Kriegsfilme drehen? Sorry, meine chinesischen Freunde, das müsst ihr nochmal üben. Erster Schritt wäre es, sich von der Parteiideologie freizumachen, die grundsätzlich über der kompletten Handlung schwebt. Andauernde „Für China!“ Rufe – wer will das denn über zwei Stunden hören? Zweiter Schritt für die Produzenten, die die Filme einem internationalem Publikum vorstellen wollen: Anständige Synchronsprecher suchen (meinetwegen ruhig auch englisch-sprechende), oder eben ganz darauf verzichten und ausschließlich mit Untertiteln arbeiten – das wäre authentisch.

    Wer so wie ich Genrefilme wie „The thin red line“, „platoon“ oder „apocalypse now“ mochte, der sollte Alternativen nicht aus dem Reich der Mitte suchen, denn er wird enttäuscht werden. Die Jungs haben ein komplett anderes Verständnis von einem gelungenen (Anti)Kriegsfilm. Schade!

    Zwei Sterne gibts für die fetzende DTS HD Tonspur und das gelungene Bild der Blu-Ray

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