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Die Werbung ist ein lächelndes Aas

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Einband: Broschiert

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Momentum – Die Kraft, die Werbung heute braucht.

Momentum - Die Kraft, die Werbung heute braucht.

Die beiden Autoren gelten als Stars ihrer Zunft. Und warum sie das geworden sind und täglich unter Beweis stellen müssen, beschreiben sie in aller Unbescheidenheit selbst. Der Rest ist schnell erzählt: Der Leser wird durch alle möglichen Werbekampagnen geschleppt. Ricola Kräuterzucker, Deutsche Post, Bild-Zeitung, Mini Cooper. Wir alle kennen die Fernsehspots und Print-Anzeigen. Endlich dürfen wir erfahren, was Werbetreibende dahinter an Begrifflichkeit und Sinnstiftung inszenieren. Damit die Unternehmen die entsprechenden Etats bereitstellen. Die These, die das Buch trägt, ist reichlich dürr. Für Jung und von Matt steht der winzige Moment im Blickpunkt, in der Werbung funktioniert oder auch nicht. 1,7 Sekunden Aha-Erlebnis, in

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4 Kommentare

  1. FrizzText "frizz"
    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Zur Rolle der Fotografie in der modernen Zivilisation !, 3. Juni 2005
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Das blut-verschmierte T-Shirt und die Tarnhose des im Bosnien-Krieg getöteten Soldaten Marinko Gagro, im Karton von seinem Vater an Oliviero Toscani, den Benetton-Fotografen geschickt, – dieses Foto (1994) wurde in den USA von der Los Angeles Times „wegen der darin enthaltenen Gewalt zurückgewiesen“ – und in Rom bei Antikriegs-Demonstrationen genutzt. Das Foto eines weißen Babys vor einer schwarzen Mutterbrust (1989) half in Südafrika den Unterstützern der Anti-Apartheid-Bewegung, in den USA erzeugte es Wut. Ein frischgeborenes Baby, noch etwas blutverschmiert und mit Nabelschnur (1991), empörte in Palermo; der dortige Bürgermeister ließ die Plakate einstampfen; Oliviero Toscani kommentiert in seinem Buch: „In einer Stadt, in der die Mafia täglich Menschen umbringt, stellt das Bild eines Neugeborenen zweifellos eine Provokation dar…“ 1992: ein afrikanischer Soldat mit umgehängtem Maschinengewehr hält auf dem Rücken wie einen Offiziersstab zynisch einen menschlichen Oberschenkelknochen. In einer zugehörigen Pressekonferenz in London toben die Journalisten, Toscani wolle die Afrikaner subtil der Menschenfresserei bezichtigen. Nein, antwortet Toscani, dieses Foto zeige, „wie ein schwarzer Soldat exakt die gleiche Pose der ehemaligen britischen Kolonialoffiziere in Afrika übernehmen kann, wie Machtmißbrauch auch auf die zuvor Unterdrückten abfärbt.“ Die Londoner „Journaille“ schreit den Toscani und seinen Sponsor Luciano Benetton empört nieder. Ist Toscani zu gescheit für die europäische Presse? Nach einer für ihn aufschlussreichen Vergleichstour durch Madrid und Amsterdam, Prag und Budapest, Frankfurt und Wien, New York (in der Public Library) und Paris, Neapel und Zürich – gelangt er nach Tokio. Toscani-Resümee: „Die Japaner wollen verstehen. Sie hören zu. Sie analysieren. Sie nehmen alles in sich auf. Eine solche Einstellung fehlt zu häufig im Europa der Bannflüche und der kleinen aufgeblasenen Gockel.“ Frizztext-Resümee: Ich habe noch kein lehrreicheres Buch über die Rolle der Fotografie in der modernen Zivilisation gelesen als dieses von Toscani verfasste …

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  2. Thomas Kempter
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Buch über Sinn und Unsinn der Werbung, 29. Juli 1999
    Von Ein Kunde
    Oliviero Toscani führt uns in seinem autobiographisch geschriebenen Werk vor Augen für wie blöd wir Konsumenten in der Werbung gehalten werden. Nach der sehr unterhaltsamen Lektüre des Buches erscheinen Toscanis Werbekampagnen für Benetton in einem anderen Licht. Allerdings lässt sich eine gewisser Versuch der Reinwaschung von Toscanis-Seite auch nicht abstreiten. Das Buch hat mir aber sehr gefallen. Man sieht die Plakattafeln und Werbefilme danach mit anderen Augen an. Empfehlenswert.

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  3. 75 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Seitenweise Selbstbeweihräucherung, 5. April 2002
    Rezension bezieht sich auf: Momentum – Die Kraft, die Werbung heute braucht. (Gebundene Ausgabe)
    Das kreative Potential der Agentur der beiden Herren Verfasser in allen Ehren – aber hier wird für meinen Geschmack doch sehr dick aufgetragen. Ein Buch, das die beiden eigentlich nur für sich selbst geschrieben haben. Denn nur sie kommen darin vor! Gibt es wirklich nur Werbung aus ihrer Agentur, die kreativ richtig gut und auf den Punkt ist? Das Buch lässt dies vermuten – ich glaube es aber nicht. Welche Größe wäre es gewesen, wenn diese anerkannten „Kreativgötter“ auch die positiven Leistung anderer mit ihrer Meinung und ihrem fachmännischen Kommentar geadelt hätten. Dann hätte es ein interessanter Querschnitt durch qualitativ hochwertige Werbung mit hilfreichen Anregungen für Menschen, die kreativ oder auch mit Marken arbeiten, sein können. So bleibt es leider nur ein schönes Jung von Matt-Bilderbuch inkl. kurzweiligem Marketinggeplänkel, eine perfekte (dafür aber viel zu teure!) Agenturselbstdarstellung und Balsam auf die Seele ihrer Kunden … muss man nicht haben.

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  4. 64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Alles eigentlich wie immer – Werber feiern sich, 21. April 2002
    Von Ein Kunde
    Rezension bezieht sich auf: Momentum – Die Kraft, die Werbung heute braucht. (Gebundene Ausgabe)
    Gott, was sind wir wunderbar, lass uns mal ein Buch fuer die Ewigkeit schreiben! Als Akquisitions-Präsent für etatschwere Kunden mag der Schinken ja ganz praktisch sein, aber wo liegt der Nutzen fuer diejenigen, „die täglich viel Zeit mit Werbung verbringen“? Ein bisschen Marketinggeplauder verteilt ueber das ganze Buch und immer wieder JvM – Momentum ist eine Agenturpräsentation in Buchform, die sich nur für JvM-Fanclubs oder -Kunden eignet, wer hier Information und prägnantes Hintergrundwissen erwartet, wird gnadenlos enttäuscht.

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