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Katakomben – Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition] Reviews

Katakomben – Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]

Katakomben - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]

Der einzige Weg hier raus führt nach unten.
Tief unter den Straßen von Paris winden sich kilometerlange Schluchten, die ewige Ruhestätte zahlloser Seelen. Als sich ein Team von Archäologen aufmacht, um das dunkle Labyrinth zu erforschen, entdecken sie ein grauenvolles Mysterium, das diese Totenstätte eigentlich für immer bewahren sollte. Der Besuch in den Katakomben wird plötzlich zu einem fesselnden Horrortrip.

Suchbegriff: Steelbook

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2 Kommentare

  1. 7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Wie oben so unten…, 25. Februar 2015
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Katakomben (DVD)
    John Erick Dowdle hat mit dem Found Footage Beitrag „Katakomben“ (Original: As Above, so below) vielleicht seinen bislang besten Horrorfilm gedreht. Der Regisseur ist bekannt durch das Remake von „Quarantäne“ und „Devil – Fahrstuhl zur Hölle“ (eine Produktion von M. Night Shyamalan, der auch das Drehbuch dazu schrieb.
    Der überwiegende Teil der Dreharbeiten wurde vor Ort in den echten Katakomben gedreht – eine Entscheidung, die sich natürlich atmosphärisch sehr günstig auf die Geschichte auswirkt. Es führte dazu die klaustrophobische Stimmung besonders glaubwürdig zu vermitteln.

    Der Zuschauer muss dabei aber einige logische Ungereimtheiten schlucken. Jedenfalls ist die renommierte Archäologin Scarlett Marlowe (Perdita Weeks) einem ganz alten Rätsel der Menscheit auf der Spur. Angesteckt wurde sie von dem Ehrgeiz ihres Vater, der viele Jahre seines Lebens widmete, um den sogenannten „Stein der Weisen“ zu finden. In den ersten Szenen ist die Heldin zu sehen, wie sie sich auf einer spannenden Reliquienjagd im Iran befindet. Dort findet sich weitere Hinweise auf den Aufenthaltsort des sagenhaften Steines. Das Relikt, so sagten die Alchimisten, könne unedle Metalle in Gold verwandeln und vielleicht sogar tote Materie zu Leben erwecken – es soll sich in den Katakomben von Paris befinden. Gemeinsam mit ihrem Freund George (Ben Feldman) und Kameramann Benji (Edwin Hodge – einer muss ja da sein, der den Found Footage Stil rechtfertigt) will sie nun diesen Schatz bergen. Dazu braucht sie aber einen versierten Führer. Von einem Unbekannten bekommt sie den Tipp einen gewissen Papillon (Francois Civil) zu kontaktieren, der das unterirdische Labyrinth in Paris kennt. Dieser willigt in das gefährliche Unternehmen ein und bringt seine Freundin Siouxie (Marion Lambert) und Kumpel Zed (Ali Marhyar) mit. Er warnt aber – denn sein Freund La Taupe (Cosme Castro) verschwand vor 2 Jahren in den Katakomben. Schon beim Betreten merkt die Crew, dass sie da unten nicht alleine sind. Es finden dort merkwürdige Kulte statt, eine seltsame Frau (Olivia Csiky Trnka), hat sich dort mit ihren Jüngerinnen versammelt und hält eine sonderbare Messe ab. Dann wird der Trip immer gefährlicher – immer wieder tauchen Trugbilder auf. Scarlett sieht ihren toten Vater, der sich erhängt hat. George entdeckt sein altes Klavier aus Kindertagen. Und Papillon steht bald vor einem brennenden Auto. Es wird Opfer geben, aber die Truppe findet auch eine Schatzkammer, vor allem aber ein Tor zur Hölle…

    Insgesamt bietet die Artefaktejagt nicht viel neues, die Geschehnisse werden immer unerklärlicher – allerdings wird die schwache Story des Films von der grusligen Atmosphäre zusammengehalten. Immer wieder werden mal aramäische Schriften zu entziffern sein, immer wieder werden die Protagonisten mit den inneren Dämonen konfrontiert. Um dieser Hölle zu entrinnen, braucht es eine gewisse Kentniss des spiegelbildlichen Höhlensystems. Das Ganze ist durchweg unterhaltsam, wenn man sich nicht daran stört, dass man stellenweise – vor allem auf dem Höhepunkt, im Hauptteil der Geschichte – den Eindruck hat, dass die Katakomben zunehmend zu einer Kirmes-Geisterbahnfahrt verkommen, wo in jedem Raum ein neuer Schrecken auf den Besucher wartet.

    Dass sich trotzdem überraschend keine Langeweile breitmacht, ist vor allem dieser bereits erwähnten atmosphärischen Dichte zu verdanken, die im Zusammenspiel von Sujet, Location und Machart trotz aller Klischees und Vorhersehbarkeiten erstaunlich gut gelingt. Der Found-Footage-Stil hat sich zwar merklich abgenutzt, aber hier erscheint er dann doch irgendwie sinnvoll, da er die beabsichtigte dokumentarische Wirkung der Bilder unterstützt. Da Scarletts Suchtrupp gleich über mehrere Kameras verfügt, die zum Teil in die Helme eingebaut sind, werden diese Bilder zumeist schlüssig in den Film integriert. Zudem ist die Alchemie-Thematik nicht ganz uninteressant.

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  2. Filmbesprechungen "Filmbesprechungen"
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Überraschend ideenreicher Found Footage mit stimmungsvoll-gruseliger Atmosphäre., 24. Juli 2015
    Rezension bezieht sich auf: Katakomben [Blu-ray] (Blu-ray)
    Ein Archäologen-Team macht sich auf die Suche nach dem mysteriösen Stein der Weisen, der ewiges Leben verspricht. Die Spur führt in die unterirdischen Katakomben von Paris. Im weit verzweigten Tunnelsystem entdecken die Forscher, dass sie nicht allein sind. Der Forschungsauftrag entwickelt sich zu einem graunevollen Horrortrip, bei dem es ums nackte Überleben geht.

    *

    “Katakomben” ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass man jedem Film eine Chance geben sollte, auch wenn man denkt, er würde nichts taugen. Found Foootage-Filme sind eigentlich nichts für mich, dennoch kann ich meine Neugier nicht besiegen und schaue mir die meisten letztendlich dann doch an. 😉

    John Eric Dowdles Horrortrip hebt sich alleine schon durch seine Handlung von anderen Produktionen dieses Genres ab. Mit einem Schuss Mystery und Abenteuer á la “Indiana Jones” begleitet der Zuschauer eine Gruppe junger Leute durch die weit verzweigten Gänge und Katakomben des unterirdischen Paris. An Ideen, auch wenn auf manch eine nicht näher eingegangen wird und im Sande verläuft, mangelt es den Drehbuchautoren nicht.
    “Katakomben” ist durchwegs spannend und kann einige Schockmomente verzeichnen, die wirklich sitzen und einem Gänsehaut verschaffen. Nichts wirkt übertrieben. Das macht es wohl auch aus, dass die Wackelkameras absolut nicht stören. Im Gegenteil, hier wirken sie so, wie es bei Found Footage Filmen eigentlich sein sollte: autenthisch.

    Die Darsteller waren allesamt überzeugend. An der Regie gibt es auch nichts auszusetzen, die Bilder wirken professionell und “stylisch”.
    Die Mischung aus Abenteuer-, Horror- und Mysteryfilm funktioniert hervorragend und wer darauf verzichten kann, hinter jeder Handlung einen Sinn erkennen zu wollen, wird mit diesem unterirdischen Trip seine Freude haben. Manchmal fühlt man sich an “The Descent” erinnert oder auch an “Silent Hill”, aber John Eric Dowdle (der übrigens den von Night M. Shyamalan produzierten Aufzugsthriller “Devil” inszenierte) geht erfreulicherweise seine eigenen Wege und kopiert nicht einfach nur.

    Ich bin mit keiner großen Erwartung an “Katakomben” herangegangen und wurde wirklich positiv überrascht. Mein Lieblingshorrorfilm wird es nicht, aber ich kann mir durchaus vorstellen, das Team noch einmal durch diese gruselige Unterwelt zu begleiten.

    *

    Fazit: Überraschend ideenreicher Found Footage mit stimmungsvoll-gruseliger Atmosphäre. Für Genre-Freunde unbedingt zu empfehlen, Found Footage-Zweifler sollten dennoch einen Blick riskieren.

    © 2015 Wolfgang Brunner

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