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Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel (Steelbook) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel (Steelbook) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel (Steelbook) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

Although Mad Max Beyond Thunderdome, the third part of George Miller’s post-apocalyptic Mad Max trilogy, is certainly the least of the bunch (Mad Max 2: The Road Warrior is the undisputed masterpiece, and maybe the best action movie ever made), it has still got a good share of imaginative industrial-wasteland-pastiche imagery. And casting Tina Turner as Aunty Entity, the queen of Bartertown, was a masterstroke. Mel Gibson’s character Max is pitted in a battle to the death against the bizarre Master Blaster in the Thunderdome, flying around on rubbery straps inside a sort of gigantic overturned colander with bloodthirsty spectators clinging to the outside. Miller’s producing partner, Byron Kennedy, was killed in a helicopter crash while scou

Suchbegriff: Steelbook

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2 Kommentare

  1. S. Ewald "Kinoliebhaber"
    11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    „Wir wollen Gerechtigkeit, wir wollen die Donnerkuppel“, 6. Juni 2013
    Ein Mann wird für eine Gruppe von jungen Leuten zum Hoffnungsträger in eine bessere Zukunft. Mel Gibson als einsamer Kämpfer in einer trostlosen Welt.

    Zum Film: Max (Mel Gibson) streift mit seinem Hab und Gut durch eine postapokalyptische Welt. Als ihm seine Sachen gestohlen werden, führt ihn seine Suche nach Bartertown. Dort herrschen die dominante Aunty (Rocksängerin Tina Turner) und der Zwerg Blaster. Nachdem Max für Unruhe gesorgt hat, wird er zum Kampf mit einem Riesen in der berüchtigten Donnerkuppel verurteilt. Nachdem er diesen nur knapp überlebt, aber ein eisernes Gesetz bricht, verbannt man Max in die Wüste und in den sicheren Tod. Doch er wird von einer Gruppe von Jugendlichen gerettet und für einen lange erwarteten Retter gehalten. Max soll die Gruppe in eine bessere Welt führen. Man stößt jedoch wieder auf Bartertown und der Kampf beginnt erneut.

    Eines vorweg: Das Bild der Blu Ray ist ERHEBLICH besser als das der DVD. Ein Update von DVD auf Blu Ray lohnt sich auf alle Fälle!!

    Die Blu Ray präsentiert den Film im korrekten Format von 2,35:1 und von Anfang an wird ein sehr scharfes und schönes Bild geboten. Und die Schärfe hält sich – besonders in hellen Szenen – auf konstant gutem Niveau. In dunklen Szenen sind teilweise leichte Unschärfe auszumachen, die jedoch nicht stören. Filmkorn ist dunklen Szene leicht zu erkennen. Farben werden durchgehend sehr bunt wiedergegeben, Schwarzwert und Kontrast stimmen ebenso.

    Die Tonformate sind Englisch in 5.1, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch u.a.

    Als Bonusmaterial gibt es einen US-Kinotrailer.

    Von mir eine klare Kaufempfehlung!

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  2. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Jenseits von Vokuhila, 19. April 2015
    Von 
    Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Mad Max 3 – Jenseits der Donnerkuppel (DVD)

    Der Anfang zeigt Max (Mel Gibson), wie er sich zu Fuss durch die australische Wüste kämpfen muss. Mitten in dieser Wüste liegt sein nächstes Ziel, die Siedlung Bartertown. Richtig gemütlich ist es dort nicht. Es herrschen Geschäftstätigkeit und Amüsement. Das Sagen haben in Bartertown eine oberirdische und eine unterirdische Fraktion. Oben sagt Aunty Entity (Tina Turner) was Sache ist, unten in der Energiezentrale der Master (Angelo Rossitto). Aunty teilt sich die Macht nicht gerne mit dem Master, aber weil er das technische Wissen hat, ist sie auf ihn angewiesen. Sie will ihn aber in ihre Hände kriegen und Max soll ihr dabei helfen. Das macht er, indem er gegen den Blaster zum Kampf antritt, also den massigen und starken Körper, auf dem sich der kleingewachsene Master durch die Gegend tragen lässt. In einem Zweikampf auf Leben und Tod, der unter der Donnerkuppel stattfindet, bleibt Max Sieger. Aunty kriegt dadurch den Master in ihre Hände. Sie hintergeht aber Max, denn sie veranlasst, dass er in die Verbannung geschickt wird. Man schnallt ihn auf einem Pferd fest und setzt ihm einen riesigen Maskenkopf auf. Dann treibt man das Pferd in die Wüste. Dort muss Max bald feststellen, dass sein Wasservorrat hinüber ist und das Pferd verdurstet. Aber natürlich hat er Schwein, denn er wird von einer Schar Kinder gefunden, die fernab der restlichen unwirtlichen Welt in einer Oase leben, ihm die Mähne abschneiden und ihn auch sonst pflegen. Die Kinder halten Max für einen Erlöser, aber diese Illusion muss er ihnen bald nehmen. Stattdessen merkt er, dass in der Wüste ein altes bruchgelandetes Düsenflugzeug herumliegt, das sich vielleicht noch nutzen liesse. Um eine reale Chance auf Leben in einer wirtlicheren Gegend zu haben, braucht man laut der Einschätzung von Max den Master. Diesen muss man allerdings in Bartertown aus den Fängen von Aunty befreien. Max und die Kinderschar machen sich auf in ein gefährliches Abenteuer.
    Mit „Mad Max Beyond Thunderdome“ (Warner Bros., 1985) kam die bekannte australische Filmreihe im Mainstream-Kino an. Natürlich geht es auch diesmal wieder um den Kampf gegen eine schurkische Hauptfigur, aber der Ton ist nicht mehr so rabiat wie in den beiden Vorgängerfilmen. Vielmehr sind hier die für die Zeit typischen „Indiana Jones“-Anleihen feststellbar. Dem Unterhaltungswert schadet das unter dem Strich aber nicht, es ist bloss nicht mehr der gleiche Mad Max wie zuvor. Vielleicht war die Anpassung aber auch nötig, um der Geschichte ein paar neue Aspekte anfügen zu können. Diesmal gibt es z. B. keine typische Strassenverfolgungsjagd mehr, dafür eine auf der Schiene und zum Teil in der Luft. Und auch die hat es in sich. Das grössere Budget merkt man dem Fim an, denn die Schauplätze sind noch einmal eine Nummer grösser und aufwändiger. Andererseits fliegen im Sinne einer erhöhteren Familientauglichkeit nicht mehr so viele Gliedmassen durch die Gegend wie zuvor. Immerhin, ein bisschen Motorsägeneinsatz darf dann doch noch sein. Auffällig sind zudem die Neuzugänge im Kreis der Filmemacher. Die Regie hat sich George Miller diesmal mit George Ogilvie geteilt, mit dem er zuvor fürs Fernsehen gearbeitet hatte und der auch Hauptdarsteller Mel Gibson am Theater inszeniert hatte. Die Musik kommt im 3. Teil nicht mehr vom bisherigen Komponisten Brian May, sondern von Hollywood-Urgestein Maurice Jarre. Letztendlich merkt man dem Film an, dass er kommerzieller angegangen wurde als seine Vorgänger. Wer sich damit abfinden kann, dem wird das Ergebnis wohl gefallen.
    Die Warner-DVD kommt zu diesem Film etwas umfassender daher als zu den Vorgängern. Die Präsentation des 102 Minuten langen Films ist noch vergleichsweise umfassend und weist folgende Eckdaten auf: farblich ansprechendes Bild im Format 2,40:1 (16:9-anamorph), Ton ebenfalls gut in den Sprachen Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1) und Spanisch (Mono) und Untertitel auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Isländisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Türkisch und Hebräisch. Dazu gibt es einige Hintergrundbeiträge. Bewegte Bilder gibt es allerdings nur beim englischen Trailer (ohne Untertitel). Die Hintergrundinformationen zu den Hauptdarstellern, den Regisseuren, zum Szenen- und Maskenbild, zu den Stunts und zum Verfassen des Drehbuchs liegen nur als Texttafeln vor, die man auch in deutscher Sprache nachlesen kann. Das wirkt leider nicht ganz so packend wie filmische Beiträge, aber es vermittelt einen ansatzweise brauchbaren Eindruck. Während man beim Film selbst darüber diskutieren könnte, ob er den Vorgängern überlegen sei, ist…

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