Shopping News
Startseite / Angebote / Medien / Blu Ray / Der Hobbit: Smaugs Einöde Steelbook (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition] Reviews

Der Hobbit: Smaugs Einöde Steelbook (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition] Reviews

Der Hobbit: Smaugs Einöde Steelbook (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

Der Hobbit: Smaugs Einöde Steelbook (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]

Der Hobbit: Smaugs Einöde, Steelbook, Blu-Ray, Amazon.de Limited Steelbook Edition, Uncut, Regionfree

Verpackung:

HD Steelbook (G2)

Altersfreigabe:

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Sprachen:

Deutsch DTS-HD MA 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Spanisch DD 5.1

Untertitel:

Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte; Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Arabisch, Hebräisch, Spanisch

Region:

A, B, C

Disc Kapazität:

BD-50 GB

Bildformat(e):

1920x1080p (2.40:1)

Video-Codec:

MPEG-4/AVC

Spieldauer:

161 Minuten

Veröffentlichung:

11.04.2014 (Release) Peter Jackson setzt seine Saga von Mittelerde fort und präsentiert in Der Hobbit: Smaugs Einödedie Abenteuer von Bilbo

Suchbegriff: Steelbook

Listen Preis: EUR 29,99

aktueller Preis: EUR 9,89

Dieser Beitrag wurde so bewertet:

über admin

weiteres Angebot

51XZT2WnpeL._SL160_

Märchen-Klassiker-Kollektion (12 DVD + Brettspiel) – limitierte Auflage!!

Märchen-Klassiker-Kollektion (12 DVD + Brettspiel) – limitierte Auflage!! Besonderheiten: FSK ohne AltersbeschränkungInhalt: Drei Haselnüsse für ...

2 Kommentare

  1. 976 von 1.126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Prepared to burn, 17. Dezember 2013
    Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Smaugs Einöde (DVD)

    Der zweite Teil der Hobbit-Trilogie gewinnt an Schwung und Unterhaltungswert, und wahrscheinlich auch an Fans, verliert jedoch J.R.R. Tolkien.

    Eines wird sehr bald klar: „Eine unerwartete Reise“ und „Smaugs Einöde“ sind zwei Brüder, die sich nicht annähernd in ihrem Wesen so ähneln wie Kili und Fili, sondern sich unterscheiden wie Tag und Nacht.Ihre Gemeinsamkeit ist zum einen der Titel, der sich auf den Roman „Der Hobbit“ von Tolkien beruft, obgleich es sich keines Falls um eine Verfilmung dieses Werks handelt, das der Altmeister der Fantasy damals für seine Kinder schrieb. Schon der erste Teil war weniger eine Romanverfilmung, als eine Aufzeichnung all der weltbewegenden Ereignisse und Verwicklungen, die, wie man in Tolkiens anderen Werken nachlesen kann, zur Zeit von Bilbos Reise stattfanden und alle direkt oder indirekt damit verknüpft waren. „Eine unerwartete Reise“ hielt sich vordergründig lose an „Der kleine Hobbit“ und hintergründig an Schriften wie „Das Silmarillion“ oder „Nachrichten aus Mittelerde“; „Smaugs Einöde“ hält sich vordergründig lose an den kleinen Hobbit und hintergründig an nichts und niemanden.

    Um aus einem Kinderbuch einen Film für Erwachsene zu machen, wurde sich mehr auf die großen Zusammenhänge konzentriert, die im Roman unsichtbar bleiben, die Ereignisse am Ende, sowie die Geschichte des Herrn der Ringe zu verstehen helfen. Die Verknüpfung der verschiedenen Handlungsstränge ist dabei tatsächlich sehr gelungen, sie gibt zu verstehen, dass nichts auf Bilbos Reise Zufall war, und dass es Gandalf, als er Bilbo und die Zwerge zusammenführte, um weitaus mehr ging, als um die Widergewinnung Erebors für den thronlosen König unter dem Berg. Entgegen dem Buch gewinnt der Ring schon mehr an Bedeutung und an Gefahr; die Zusammenhänge zwischen jenem Schatz, dem Drachen und der Schattengestalt in Dol Guldur, die sich (SPOILER) als Sauron zu erkennen gibt, werden mit verschiedenen, teils subtilen Mittel unmissverständlich gemacht.

    Gegenüber dem ersten Film verliert „Smaugs Einöde“ an Humor und Leichtigkeit, die augenzwinkernden Vorgänge, wie das Eintreffen in Beorns Haus wurden zugunsten panischer Fluchten aus dem Script gelöscht, der Gesang und die Witze verschwanden aus der Gemeinschaft, und selbst das Lied zum Abspann, „I see fire“ verbreitet eine ganz andere, melancholischere, wehmütigere Stimmung als noch „The song oft he lonely mountain“, rühmt die Treue der Gemeinschaft und die Ehre in einem aufrechten Tod im Feuer.

    Außerdem wurden im Zuge dieser Umwandlung der Kindergeschichte viele der im Buch sehr einfachen Vorgänge verkompliziert. Der Zuschauer erfährt nie gekannte Hintergründe einzelner Handlungen und Geschehnisse, wie bereits in Teil Eins die Ursache für den Zwist zwischen den Zwergen und den Elben, sowie hier nun den Grund dafür, dass die Bürger (SPOILER) der Seestadt das Vorhaben der Zwerge, trotz aller Gefahren, feiern, oder dass der Arkenstein eine so enorme Auswirkung auf die Beteiligten hat. Damit wird wieder die Thematik der Macht und ihrer Verunreinigung des Einzelnen in die Geschichte miteingesponnen, die im „Herr der Ringe“ so an Bedeutung gewinnt und auch immer wieder durch die Anwesenheit des einen Ringes vorausgedeutet wird.

    Man lernt des Weiteren die Welt der Menschen besser kennen, ihre dunkleren, zwielichtigeren Seiten, in Form der vergessenen, verkommenen Seestadt, die sich von bisher bekannten Orten wie Minas Tirith unterscheidet, durch ihre bunt gemischte Bevölkerung, und durch den Schmutz, die Armut, den Hunger, die Korruption, Gier und Furcht, die vorherrschen unter der Fuchtel des schmierigen, selbstherrlichen, tyrannischen Bürgermeisters, in dessen Rolle Stephen so Fry war zu brillieren.

    Auch auf die Elben wird hier ein anderes Licht geworfen; die Waldelben unterscheiden sich von jenen, denen man in Bruchtal begegnet ist. König Thranduil in seinem Stolz und Eigensinn ist ein blondes Spielgelbild von Thorin. Anders als im Herr der Ringe, begegnen sich hier die verschiedenen Rassen von Beginn mit Misstrauen, das sich im Laufe der Zeit (SPOILER) bloß noch festigt – mit Ausnahme des Hoffnungsträgers Bilbo, dessen Rolle als Mittler zwischen den starrköpfigen Parteien sich mehr und mehr entwickelt.

    Als Stimme der Vernunft zwischen den Rivalen soll offenbar auch die Elbin Tauriel fungieren, die schon sehr bald auf das im „Herr der Ringe“ ausgeführte Prinzip verweist, dass alle Teile der Welt zusammenarbeiten müssen, um sie sich von dem drohenden Übel des Bösen befreien können. Dennoch erweist…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  2. 1.222 von 1.569 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Au weia! Der arme Herr Beutlin.., 22. Dezember 2013

    Rezension enthält Spoiler, also seit gewarnt ^^

    Ich habe es von Anfang an sehr skeptisch gesehen, dass aus dem vergleichsweise kurzen Buch eine ganze 9-stündige Filmtrilogie gemacht werden sollte. Mit dem zweiten Teil Smaugs Einöde kristallisiert sich noch mehr als beim ersten Film heraus, dass dies einfach nicht wirklich gut funktioniert.

    Ich bin Tolkien-Fan und kenne nicht nur den Hobbit und den Herrn der Ringe, sondern habe auch das Silmarillion und die Anhänge und Register gelesen, außerdem die Kinder Hurins. Ich liebe den Stoff und Jacksons Ring-Trilogie, ich liebe Fantasy und ich habe mit wirklich großer Neugier und Vorfreude die Hobbit-Filme erwartet. Optisch und atmosphärisch sind sie der erwartete Knaller. Kitschig, detailreich und mit großem Aufwand realisiert – genau so habe ich es nach der Ring-Trilogie erwartet und wurde nicht enttäuscht. Das Problem ist der Inhalt. Nicht nur ist dieser einfach nicht auf drei Filme ausgelegt, es wurde bei vielen Dingen enorm viel geändert, hinzugedichtet oder unnötig aufgeblasen, wohingegen andere Dinge zu kurz kommen. Beorn beispielsweise wird in etwa zwei Minuten abgehandelt, dafür gibt es aber später im Erebor eine unglaublich lange und ermüdende Verfolgungsjagd zwischen Smaug und den Zwergen (+Bilbo), inklusive Schubkarren-Flüssiggoldsurfen und Drachenschnauzen-Balancieren. Diese Szenen sind, genauso wie die total mit Slapstick überfrachtete Fässerfahrt im Fluss, eine reine Anbiederung an das Popcorn-Action-Kino. Ganz offensichtlich traut man dem heutigen Filmgucker nicht zu, Gefallen an einer Fantasygeschichte wie dem Hobbit zu finden, wenn darin nicht irgendwelche völlig abgedrehten, selbst der Logik eines Fantasyuniversums spottenden Szenen vorkommen.
    Kämpfe und Verfolgungsjagden werden hier kaum bedrohlich und angsteinflößend dargestellt, sondern eher klamaukhaft und comicartig. Die Orks sind keine ernstzunehmenden Gegner mehr (wie noch in der Ring-Trilogie), die man fürchten und respektieren muss, sondern Kanonenfutter für jeden nur erdenklichen Slapstick. Soll ich das als Fan der Tolkien-Welt interessant finden? Und was ist mit diesem Kratos-Ork, der soll seit Neuestem Saurons Armee anführen? Da ist ja die Niederlage vorprogrammiert..
    Und warum wird aus Radagast, wenn er denn schon entgegen der Vorlage im Film dabei sein soll, eine absolute Witzfigur gemacht, die ein Vogelnest auf dem Kopf und Vogelkacka im Gesicht hat?
    In der Seestadt Esgaroth werden ein Dutzend Orks in einer 10 m2-Wohnung gekillt. Dort müsste es also wimmeln vor Leichen. Aber schon fünf Sekunden später ist dort nichts mehr zu sehen von einem Kampf, wenn die Elbin Tauriel den Zwerg Kili heilt, der übrigens auch noch verliebt in sie ist…
    Und dann ist da natürlich noch Smaug, der ungeschickteste Drache aller Zeiten mit dem kältesten Feueratem aller Zeiten, das nicht mal dazu in der Lage ist, einem Zwerg die Barthaare anzusengen. Sein Bauch ist hier nicht mit Gold und Edelsteinen überzogen. Nein, hier hat man ihn während der Eroberung des Erebors eine Schuppe am Bauch verlieren lassen, die nicht nachgewachsen ist und deshalb eine verwundbare Stelle hinterlässt. Na Prost! Nach all dem übertriebenen Special-Effects-Klamauk wählt man ausgerechnet hier eine so unspektakuläre – wenn auch nachvollziehbare – Lösung.
    Enttäuschend ist außerdem, dass etwas anderes enorm wichtiges unter all dem begraben wird: die Charaktere. Bilbo hat nur noch wenige Szenen, und noch viel weniger wirklich gute. Thorin ist nicht annähernd so ambivalent dargestellt wie er sein müsste bzw. Tolkien ihn ausgearbeitet hat. Die meisten anderen Zwerge bleiben dem Zuschauer völlig fremd, sind halt der Vollständigkeit halber dabei. Legolas wurde im Vergleich zu Jacksons HdR-Trilogie komplett verändert. Dort war er intelligent und vorausschauend, hier ist er verbittert und fast schon bösartig.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Film durchaus Unterhaltung bietet, vor allem optischer Natur. Inhaltlich fehlt mir der Respekt zu dem Material der Vorlage, denn selbige wurde äußerst frei adaptiert, auch unter Berücksichtigung der Zusatzinhalte aus dem Silmarillion. Smaugs Einöde ist nicht spannend. Smaugs Einöde ist in sich nicht logisch. Smaugs Einöde ist kein Film für Fans anspruchsvoller Fantasy. Im Grunde genommen ist er lediglich ein Zeitvertreib für einen Nachmittag/Abend, an dem einem sonst nichts anderes einfällt, was man tun könnte. Und das ist ein trauriges Urteil. Man spürt beim Schauen nicht mehr die Magie, wie sie noch bei der Ring-Trilogie allgegenwärtig war. Hier hat man eher das schwer zu erklärende Gefühl, sich über die Dauer des Films…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

Hinterlasse eine Antwort

<\/body>