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Paul – Ein Alien auf der Flucht – Reel Heroes (Steelbook) [Limited Edition] [Blu-ray]

Paul – Ein Alien auf der Flucht – Reel Heroes (Steelbook) [Limited Edition] [Blu-ray]

Paul - Ein Alien auf der Flucht - Reel Heroes (Steelbook) [Limited Edition] [Blu-ray]

Erstmals auf US-Territorium gelandet, haben Englands populre Spavgel Simon Pegg und Nick Frost eine komische Begegnung der dritten Art.
Auf die Kumpelkomdie haben Pegg und Frost – auch privat beste Freunde – in ihrer Heimat ein Monopol. Von auen betrachtet, ein Hauch von Dick und Doof, doch nach innen beleuchtet, viel Herz und liebenswerte Kindlichkeit, nimmt sich das Britduo nach Zombie- (Shaun of the Dead) und Buddy-Cop-Filmen (Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis) nun das Sci-Fi-Genre vor – mit Fokus Steven Spielberg. Auch in ihrer dritten Working-Title-Produktion gibt es einen Plot, der sich aber in der Collage aus Situationskomik und Filmzitaten nicht strend auswirkt. Der Filmtitel beschreibt ihn hinreichend, fhrt nicht nur zwei Spa

Suchbegriff: Steelbook

Listen Preis: EUR 13,99

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3 Kommentare

  1. Scamander Riker
    74 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Genialer Spaß über Science Fiction – Geeks!, 15. April 2011
    Seit „Galaxy Quest“ (1998) habe ich keinen so lustigen Film mehr gesehen, der sich herrlich und äußerst treffend mit dem Phänomen der Weltraumfreaks (Trekkies, StarWars-Fans, Comic-Geeks etc) beschäftigt. Da ich mich selbst dieser Gruppe zugehörig fühle und durchaus schon die eine oder andere Convention erlebt habe, kann ich nur sagen, dass der Film ein echter Volltreffer ist, in dem die wildesten Phantasien aller Alien-, Raumschiff-, Comic- und UFO-Fans wahr werden.

    Das Team um Simon Pegg (inzwischen sogar zum neuen „Scotty“ befördert) und Nick Frost, die uns schon so geniale Streifen wie „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ beschehrt haben, enttäuschen mal wieder nicht und nehmen nicht nur das Science Fiction-Fandom aufs Korn sondern gleich noch die amerikanische Doppelmoral in Bezug auf Kraftausdrücke und Sexualität auf der einen Seite, Waffen und Gewalt auf der anderen Seite.

    In den USA erhielt „Paul“ wegen der vielen farbigen Schimpfwörter ein R-Rating (ab 17 Jahre), während er in Deutschland damit locker ab 12 Jahren durchkommt.

    Dennoch sollte man den Film nicht als Kinder- und Familienfilm missverstehen. Er war nie für ein solches Publikum gedacht sondern ist ein Erwachsenenfilm voll hintersinniger Sozialkritik, der äußerst spaßig verpackt 30 Jahre Genregeschichte und den American Way of Life samt „Comic Con“ und „Bible Belt“ durch den Kakao zieht.

    Der Film veralbert auch auf liebenswerte Weise die bibeltreuen US-Hinterwäldler aus dem Mittleren Westen derart gelungen, dass das spaßige Alien Paul stellenweise sogar in den Hintergrund tritt.

    „Paul“ ist eben nicht nur eine SciFi-Parodie sondern ebenso eine Abrechnung mit den kreationistischen, fundamentalistischen Strömungen in den Staaten, die die Bibel noch immer bzw. wieder wörtlich nehmen und Darwins Evolutionstheorie ablehnen.

    Darüberhinaus bietet der Film ein Wiedersehen mit vielen „Sehenswürdigkeiten“ aus bekannten SciFi-Serien und Filmen (Vasquez Rock aus „Star Trek“, dem Berg aus „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ etc). Ein Film von und für Trekkies, Star Wars- und Spielberg-Fans, Akte X-Nostalgiker und Comicgeeks, der wirklich Spaß macht, niemals langweilig ist und sogar den schon recht guten Film „Fanboys“ noch übertrifft. Für Genrefans eine ganz klare Kaufempfehlung und auch andere werden darüber lachen können…

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  2. 5.0 von 5 Sternen
    Gelungener Genre-Mix, 1. März 2015
    Rezension bezieht sich auf: Paul – Ein Alien auf der Flucht (DVD)
    Simon Pegg und Nick Frost sind bekannt für ihre Cornetto-Trilogie. Hier haben sie sich dem SF-Genre verschrieben, gepaart mit einem Road Trip Movie. Gegen Ende der 40er Jahre kracht ein Ufo auf den armen Paul, einen Hund, der Spitzname bleibt an dem außerirdischen Insassen haften, der von dem einzigen Zeugen des Absturzes, einem kleinen Mädchen aus dem Wrack gerettet wird. Es kommt, wie es kommen muss. Der Alien wird in Gewahrsam genommen, alles wird abgestritten. Über 60 Jahre lang hat Paul das Gefühl als Gast auf der Erde zu leben, zeigt den Regierungsbeamten seine Technologien und wird Wegbereiter der Popkultur indem er namhaften Regisseuren Tipps und Kniffe für ihre Filme gibt. Doch eines Tages gibt es nichts mehr zu lernen und man kann ihm nur wegen seiner körperlichen Fähigkeiten auseinanderschneiden, um an das Geheimnis seiner zeitweisen Unsichtbarkeit oder heilenden Kräfte zu gelangen. Das ist der Moment, indem Paul abhaut und auf die beiden britischen Nerds trifft, die gerade von der San Diego Comic Con kommen. Ein ungewöhnlicher Road-Trip beginnt mit christlichen Fundamentalisten, Rednecks, schießwütigen und bescheuerten Ordnungshütern…

    Man merkt, die Macher hatten viel Spaß in den Backen und kennen ihr Metier. Ob Star Trek, Star Wars, Buck Rogers, Battlestar Galactica, Unheimliche Begegnung der Dritten Art, Aliens… es gibt keinen SF-Film, keine SF-Serie, die nicht berühmt genug wäre, um hier erwähnt zu werden und persifliert. Der Film macht ungeheuren Spaß. Das merkt man den Schauspielern auch an. Das einzige, was mir nicht gefällt ist die deutsche Synchrostimme von Paul.

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  3. 4.0 von 5 Sternen
    Paul ist cool, 11. November 2013
    Von 
    Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Paul – Ein Alien auf der Flucht (DVD)
    Mit einem Wohnmobil zu den legendären Kultorten von außeridischen Begegnungen in den USA ist ein Wunsch, den sich die altbackenen Comic-Leser Graeme Willy und Clive Collings in diesem Jahr erfüllen. Auf einer nächtlichen Fahrt über eine einsame Straße werden sie Zeuge eines Autounfalls. Hilfsbereit stürmen sie herbei und müssen feststellen, dass der überlebende Insassen ein Außeridischer ist, der ihre Hilfe benötigt.

    Der so ganz und gar nicht an E.T. erinnernde außeridische Paul ist auf der Flucht vor dem us-amerikanischen Militär und möchte zu einem Ort, wo er von seinesgleichen abgeholt wird. Graeme und Willy helfen natürlich Paul bei dieser nicht ungefährlichen Flucht.

    Inzwischen ist es eine Pflicht, für jeden Filmemacher mit außeridischen Mächten, der Frau, die viermal mit dem Alien tanzte, Sigourney Weaver, einen Gastauftritt zu verschaffen. Die Geschichte selbst gleicht einem erwachsen gewordenen E.T. mit den gleichen Problemen. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen nur wenig an den Schwarz-Weiss-Figuren. Überraschende Ereignisse versorgen den schwächelnden Handlungsstrang immer wieder mit Spannungsspitzen. Ein Großteil der Geschichte findet in der Wüste statt. Da fallen die Szenearien nicht so toll aus. Regie und Schauspielern ist es gelungen, einen kurzweiligen Film zu erschaffen.

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