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Glaube, der nach Freiheit schmeckt: Eine Einladung an Zweifler und Skeptiker (HERDER Spektrum)

Glaube, der nach Freiheit schmeckt: Eine Einladung an Zweifler und Skeptiker (HERDER Spektrum)

Glaube, der nach Freiheit schmeckt: Eine Einladung an Zweifler und Skeptiker (HERDER Spektrum)

2011 Glaube; Katholische Kirche; DDC-Notation 230.2 [DDC22ger]; Sachgruppe(n) 230 Theologie, Christentum [Religion 230 Theologie, Christentum ]

Suchbegriff: Religion & Glaube

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3 Kommentare

  1. 17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Lesenswert!, 7. November 2009
    Melanie Wolfers und Andreas Knapp spannen einen weiten Bogen von modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zu der befreienden, biblischen Geschichte des Volkes Israel bis zu der provokante Botschaft eines Wanderpredigers aus Nazareth. Sie scheuen dabei nicht die Konfrontation mit Richard Dawkins und bringen mit scharfsinnigen, spannenden und amüsanten Ausführungen den Leser zum Nachdenken. Dabei zeichnen Sie das Bild eines christlichen Glaubens der zum Leben ermutigt und befreit. Ihr „Credo“ lässt sich vielleicht so zusammenfassen: Wo Freiheit wächst, da wirkt Gott!

    Fazit: Ein bewundernswert deutliches und klares Plädoyer für den Glauben. Das Buch kann ich gerne weiterempfehlen.

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  2. 11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Mit Sinnen und Verstand, 12. Januar 2010
    Christlicher Glaube mit Sinnen und viel Verstand in einem kurzweiligen Buch! Nicht nur Zweifler und Skeptiker erwarten dies nicht unbedingt von einem katholischen Priester und einer Ordensschwester. Aber wie die beiden Autoren in einem Gespräch, das zwischen drei Millionen Jahren Religions- und Wissenschaftsgeschichte und der Erfahrung eines handfest gelebten Christentums leicht hin und her wechselt, religiöse Theorie und Praxis erklären und hinterfragen, das ist erhellend für jeden Leser.

    Vom (kritischen) religionsgeschichtlichen Exkurs, teils erhellend erstaunlichen biblischen Reflexionen und aktuellen religionskritischen Diskursen bis zur individuellen kontemplativen Erfahrung gelingt dem Autorenpaar ein Einblick in die Welt des Glaubens auf vielen Ebenen. Dabei finden sie eine Sprache, die selten ist bei diesem Thema: Fernab jeder Esoterik, eigene Grenzen anerkennend und auch dem Zweifel Raum lassend, mit Genauigkeit und Sprachwitz, ohne intellektuelle Abgehobenheit, aber mit Wissen, das sich aus Erfahrung und Geist ergibt, kann jeder Leser etwas finden, was ihm den „Gedankenblitz“ Gott näher bringt.

    Neben der scharfsinnigen und oft ungewöhnlichen Argumentation ist es aber vor allem auch das befreiende Lachen, das zu einem „Glauben, der nach Freiheit schmeckt“ gehört, ist es der Humor, der das Buch so lesenswert macht.

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  3. 8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Genuss, Spannung, Witz und Tiefe in einem!, 5. April 2010
    ‚Über Gott und die Welt‘ (S. 9, 332) reden Andreas Knapp und Melanie Wolfers in ihrem neuen Buch. Und tatsächlich: Sie reden! Jedes der sieben Kapitel beginnt mit einem Dialog der beiden, in dem sie sich selber outen und als konkrete Personen greifbar werden. Diese Dialoge sind wie das ganze Buch eine ‚Einladung‘ (S. 7), sich den grossen existentiellen Fragen zu stellen. Humorvoll und mit vielen überraschenden Bezügen zu aktuellen Themen stellen die Autoren ihren christlich und katholisch geprägten Glauben vor. Theologie wechselt hier ihren Aggregatzustand: Was manchmal anderswo lebensfremd und staubtrocken daherkommt wird plötzlich flüssig wie ein guter und reifer Wein, der Seele und Herz erfrischt. Die Grundaussage, dass der Glaube in die Freiheit führt, ja dass Gott uns Menschen in freier Liebe begegnen will, entspricht auch der Methodik des Buches: Die Gedankengänge sind spielerisch frei, nicht zwingend notwendig. Sie zeigen, wenn man sich darauf einlässt, einen modernen christlichen Glauben, der im Dialog mit der heutigen Welt faszinierend ansteckend ist.

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