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House of Cards – Season 3 [Blu-ray]

House of Cards – Season 3 [Blu-ray]

House of Cards - Season 3 [Blu-ray]

In der dritten Season von ‚House of Cards‘ kämpft Präsident Underwood um
die Sicherung seines Vermächtnisses. Claire will mehr als nur die First
Lady sein. IIn der dritten Season von “House of Cards” kämpft Präsident Underwood um die Sicherung seines Vermächtnisses. Claire will mehr als nur die First Lady sein. Ihre größte Bedrohung ist ihr Kampf gegeneinander. Der Star dieser Emmy®-prämierten Thrillerserie ist der Golden Globe®-Gewinner Kevin Spacey als skrupelloser und gerissener Francis Underwood, der vor nichts haltmacht, um die Hallen der Macht in Washington zu erobern. Seine Geheimwaffe: seine hinreißende, ehrgeizige und genauso intrigante Frau Claire (Golden Globe®-Gewinnerin Robin Wright).

Suchbegriff: Thriller 

Listen Preis: EUR 42,99

aktueller Preis: EUR 12,90

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3 Kommentare

  1. 22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein weiterer Schritt einer sehr intelligenten Serie, 9. Oktober 2015
    Von 

    Der Rezensionen anderer ist es geschuldet, dass ich mir Zeit ließ mit dem Genuss des dritten Teiles dieser überragenden Serie. Und das war nicht sehr klug. Ich las von „der schwächsten Staffel“ und davon, dass die Autoren „wohl die ersten zwei Staffeln nicht gesehen haben“. Jetzt, nachdem ich sie endlich in voller Länge genießen konnte, verstehe ich die Rezensionen nicht.

    Ja. Die dritte Staffel ist anders. Ja. Das Verhalten der Protagonisten verändert sich. Aber ich kann nicht verstehen, dass andere schreiben, es würde nicht zu den Charakteren passen (wie z. B. Claire’s Verhalten) und vergleichen es sogar mit wenig intelligenten deutschen Abendserien. Und ich frage mich ernsthaft, ob sie der Serie überhaupt noch folgen können. Oder ob sie jede Folge für sich nehmen und darauf hoffen, dass sie immer wieder die gleiche Dynamik und Geschichte zu sehen bekommen, wie das in anderen Serien ja üblich ist. Uh. Der Hauptcharakter ist in Gefahr, ach nein doch nicht, ach doch jetzt wieder… bla bla.

    House of Cards ist meiner Meinung nach ein gewaltiger Schritt nach vorne im Bereich der TV Serien. Nicht nur, wegen der Art der Veröffentlichung. Sie anzugehen und in Produktion zu setzen war ein gewaltiger mutiger Schritt und ich bin sehr dankbar, für eine wirklich wirklich sehr gute Serie.

    Ich habe keinen der Charaktere in der Staffel 3 nicht wieder erkannt. Im Gegenteil. Für mich sind alle Handlungsstränge logisch und die Entwicklungen der Geschichte und der Charaktere absolut stimmig.

    Von hier an: Spoileralarm!!!!

    Wer schon mal einen Traum erreicht hat, kennt vielleicht diesen einen Moment der Schwerelosigkeit. Wenn du so hart daran gearbeitet hast und deinen gesamten Fokus darauf gerichtet hast etwas zu erreichen, dann ist da ein Moment der Leere, wenn du dein Ziel erreicht hast. Was nun? In Staffel 1 lernen wir Frank und Claire kennen. Frank weiht uns ein in seine Denkweise. Zeigt uns, wie er funktioniert und wie seine Spiele laufen. Doch bereits in den ersten beiden Staffeln bemerkt man an Claire eine Art Schwäche, die sich mehr und mehr zeigt. War sie am Anfang noch eiskalt, so wird daraus bald schon eine brüchige Fassade. In Staffel 2 befinden wir uns im Endspurt zur Präsidentschaft. Wir hetzen durch die Geschehnisse und finden uns am Ende an der Seite von Frank im Oval Office. Der mächtigste Mann der Welt, hat uns an seiner Seite.

    Nun sind wir also in Staffel 3 und Frank hat alles erreicht. Aber was jetzt? Wie schon andere geschrieben haben, wird er vom Jäger zum Gejagten. Aber auch das hätte ich mir nach den Rezensionen schon deutlich schärfer vorgestellt. Ich finde es ist in der Serie nicht so dargestellt, wie man gekonnt hätte, wäre man auf Affekthascherei aus. Doch diese Staffel wirkt viel mehr in die Tiefe. In die Psyche der einzelnen Personen. In die Entwicklung. Man nimmt sich (meiner Ansicht nach) bewusst Zeit um möglichst viel von dieser zu zeigen. Was ich sehr interessant finde. Auch das etwas, was ich bei anderen Serien noch nicht so gesehen habe.

    House of Cards ist eine Erfolgsserie. Warum gehen Autoren hin und schreiben nicht Storylines, die so ablaufen können wie die ersten beiden Staffeln? Wieso verändern sie alles? Weil sie eine Geschichte erzählen! Und ich finde es großartig!!! Ich bin so berauscht von dieser Art wirklich ohne Rücksicht auf Verluste einen Weg zu beschreiten, den diese Serie gehen MUSS.

    Frank Underwood muss sich in der Situation mit sich selbst konfrontieren. Er spricht nur noch sehr wenig zum Publikum. Weil er nichts zu sagen hat! Dafür sieht man ihn umso öfter einfach da stehen. Seinen Gedanken nachhängend. Ich finde es passend für diese Staffel.

    Und die Endszene mit Claire, in der man jetzt angeblich nicht mehr auf seiner Seite ist… Naja. Wenn er REAL wäre, wäre ich schon sehr lange nicht mehr auf seiner Seite. Aber das ist Fiktion. Und er greift sie an, weil sie in einem Moment, in dem alles wofür er sein Leben lang gekämpft hat am seidenen Faden hängt, in der er kämpft und in der er selbst am Rande steht, in denen er selbst Zweifel hegt über seinen Weg und seine Zukunft, zu ihm sagt „DU bist nicht genug.“. Auch das absolut stimmig, von beiden Seiten.

    Und das am Ende sein alter und ihm immer treuer Weggefährte wieder an seiner Seite steht. Auch das war vorhersehbar und doch wunderbar eingefädelt.

    Ach was soll ich mich lange in Einzelheiten verlieren. Es ist und bleibt die wohl spannendste, intelligenteste und beste Serie seit langem. Sie ist wie ein Spielfilm, den man sich über Wochen, Monate und Jahre ansieht. Und ich werde sie auch weiterhin gucken. Ich finde es so erfrischend, nachdem man Jahrzehnte immer…

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  2. 180 von 210 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Vom intelligenten Politthriller zur klischeebesetzten Seifenoper: Schmerzhafter Qualitätseinbruch mit Staffel 3, 7. April 2015
    Ein Kritiker bei USAToday hat am 06.03.2015 zur dritten Staffel von House of Cards festgestellt: „Es scheint, als ob die Drehbuchautoren dieser dritten Staffel die ersten beiden Staffeln nicht gesehen hätten“. Dieser Satz bringt eigentlich alles auf den Punkt, was zur dritten Staffel gesagt werden muss – soll aber natürlich erläutert werden.
    Tatsächlich erfolgt mit der dritten Staffel in vielerlei Hinsicht ein radikaler stilistischer Bruch, der dazu führt, dass House of Cards fast alle bisherigen Alleinstellungsmerkmale verliert. Die Dialoge sind nicht mehr geschliffen und getrieben von F. Underwoods messerscharfem Intellekt, sondern dümmlich und seifenoperesk. Die Handlung ist nicht mehr intelligent, authentisch, und politisch bildend, sondern plakativ, überzeichnet (man denke nur an die Urinier- und Spuckszene), und klischeebesetzt (z.B. bei der hölzern wirkenden Figur des Putin-Verschnitts). Die geheimnisvoll-düstere Atmosphäre der ersten beiden Staffeln ist einem künstlich inszenierten Beziehungsdrama gewichen, das auf dem intellektuellen Niveau von „Sturm der Liebe“ und „GZSZ“ erörtert wird.
    Die Charaktere sind nicht mehr dieselben, ohne dass eine Charakterentwicklung nachvollziehbar aufgezeigt wird. Franks Intelligenz und Menschenkenntnis beim Durchbrechen der vierten Wand weichen substanzlosen und z.T. minderbemittelten Zwischenbemerkungen („Ich könnte ihn jetzt erwürgen!“; „Was sehen Sie mich so an?“), und Claires Durchtriebenheit weicht einer nicht nachvollziehbaren Unterkomplexität. Großartige atmosphärische Stilmittel der ersten beiden Staffeln, z.B. das Klopfen auf Holz, wortlose aber alles sagende Blicke Franks zum Zuschauer, gemeinsames Rauchen am offenen Fenster, etc. fehlen vollkommen. Selbst die Musik wird signifikant spärlicher eingesetzt, wodurch die Dialoge noch nerviger wirken, und Meilensteine der Filmmusik wie „I Know What I Have to Do“, „I’ve Known Everything“ (Season 1) oder „Freddie’s World“ (Season 2) weichen uninspirierten Soundkulissen. Was ist da nur los gewesen?
    Grundsätzlich weicht Vielschichtigkeit einer schmerzvollen Eindimensionalität, die man weder den Charakteren noch der Serie zugetraut hätte. Aus Serienkunst wird Seifenoper – so einen tiefen Fall habe ich bisher selten erlebt. Ich kann nicht glauben, dass all das von den Produzenten beabsichtigt gewesen sein soll, denn so lockt man weder Serienkunstliebhaber noch den Massenmarkt an – letzterer bekommt bei „Rote Rosen“ die Inhalte, die House of Cards mit der dritten Staffel zu vermitteln versucht, mit deutlich weniger Aufwand.
    Gebt mir mein House of Cards zurück!

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  3. 67 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Zwischenspiel, 19. März 2015
    Von 
    thomthom (Köln, Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Ich nehme mal das Fazit vorweg: Auch wenn Staffel 3 bislang die schwächste Staffel dieser Ausnahmeserie ist, weiß sie doch zu unterhalten und zu fesseln.
    SPOILER
    Die große Stärke der ersten beiden Staffeln (der ersten noch mehr als der zweiten) war die Darstellung von Frank Underwood als Jäger, als skrupellosen Taktiker. Obwohl die Art und Weise, mit der er seine persönlichen Ziele verfolgt hat, brutal, unbarmherzig und grausam war, gelang es ihm doch durch Charme, Cleverness und einen stilistischen Schachzug (das Durchbrechen der 4. Wand) den Zuschauer zu einem Komplizen zu machen. Was immer Frank vorhatte, wir standen gefühlt mit auf seiner Seite, waren eingeweiht, vertraut und privilegiert. Zwar fürchteten wir uns hier und da vor seiner Kaltblütigkeit, bewunderten ihn aber stets für seine Raffinesse und Selbstsicherheit.
    Staffel 3 bricht nun zwangsläufig mit diesem System. Frank ist Präsident, er wird nun automatisch zum Gejagten. Ich erinnere mich an die erste Folge von Staffel 2, Frank steht vor dem Spiegel und wendet sich ganz plötzlich direkt an uns Zuschauer: Did you think I’d forgotten you? Wer am Ende der Nahrungskette steht, kann nur jagen oder gejagt werden! Hunt or be hunted! Mir lief es eiskalt den Rücken runter, ich war gefesselt von dieser Bosheit, von dieser gewieften Brillianz. Nun, welch Ironie, dreht sich der Wind: Frank wird zum Gejagten!
    Gleich zu Beginn erfahren wir von Claires Ambitionen und ihrem Wunsch, irgendwann wohl selbst mal Präsidentin zu werden. Sie drängt mit aller Macht in das Amt der UN-Botschafterin und Frank erfährt im Gegenzug die volle Breitseite der Parteiführung. In Folge 2 denke ich erstmals: Huch, was geht jetzt ab? Frank sitzt heulend auf dem Boden und muss sich eingestehen, dass niemand seine Kampagne zur Wahl 2016 unterstützen möchte. Wie? Heulend? Mein genialer Frank Underwood?
    Ich muss zugeben, die Handlungsstränge rund um America Works und Russlands Präsidenten erscheinen mir doch schon arg plump. Geradezu seifenoperesk, wie der Staatsbesuch von Petrov ausartet – ebenfalls haarsträubend, was beim Gegenbesuch in Moskau passiert.
    Dass Claire höhere Pläne schmiedet, als friedlich First Lady zu spielen, konnte man erwarten. Dass sie dabei so naiv auf ein Amt bei der UN pocht, passt nicht zu ihr. Claire hat bislang immer großes Gespür damit gehabt, ihrem Mann in der Arbeit nicht zu nah zu kommen und zog eher die Fäden im Hintergrund. Dass sie sich nun ganz unbedarft in die 1. Reihe drängt, wohlwissend, dass sie Frank dort niemals das Wasser reichen kann, verstehe ich nicht. Dazu ist sie viel zu intelligent, möchte man meinen. Ihre Ambitionen erweisen sich demnach schnell als ein Schuss in den Ofen. Auch, weil Frank das Jagen nicht gänzlich lassen kann. Die Fehler seiner Frau auszunutzen, ist zwar nicht die feine Art, aber letztlich nur logisch für ihn – auf der Bühne der „Großen“ ist jeder ein potenzieller Gegner – hunt oder be hunted!
    Während der Reiberein zwischen Frank und Claire fällt auf, dass die Macher der Serie sehr vorsichtig die Sympathien des Zuschauers manipulieren. Hatte Frank den Zuschauer früher gerne in seine Pläne involviert und diese ausführlich diskutiert bzw. erklärt, findet nun kaum noch ein Gespräch zum Zuschauer statt. Und wenn, dann nur für kurze, zynische Bemerkungen (zugegeben, einige davon sind großes Kino, etwa das verzweifelte „God help us all“, als Vizepräseident Blythe versichert, er wäre für den Ernstfall als Präsident gerüstet). Claire hingegen, die in früheren Folgen oft als die noch brutalere Protagonistin erschien, zeigt nun immer häufiger eine warme, menschliche Seite – als sie sich so vehement für den homosexuellen Aktivisten in Russland einsetzt, als sie in der vorletzten Folge im Wahlkampf ein fast rührendes Gespräch mit einer jungen Mutter führt.
    Das Ungleichgewicht zwischen ihr und Frank, dass zunächst in eine Hassliebe mündet und ganz zum Schluss in Hass, irritiert den Zuschauer, treibt ihn jedoch eher in die Arme von Claire, woran nicht zuletzt das Staffelfinale Schuld ist.
    Die gesamte Story rund um Doug gefällt mir persönlich sehr gut, auch wenn nicht ganz klar wird, warum sich Doug zu einem Verrat an Frank genötigt fühlt. Klar, sein Job ist neu vergeben und besonders großes Interesse an seiner Rückkehr besteht wohl auch nicht, aber deswegen gleich zur Rivalin überlaufen?
    Die Nebengeschichte rund um den Buchautoren finde ich fad und absolut untypisch für Frank. Abgesehen davon, dass mich das Liebesleben dieses Autors überhaupt nicht interessiert, ist auch aus inhaltlicher Sicht nicht zu erkennen, was überhaupt seine Rolle…

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